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	<title>wortreich.in - Georg Mahr reich an Worten &#187; media</title>
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	<description>Georg Mahr über die Uni Wien, das Leben, Sport &#38; das Social Web</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 Jun 2010 22:13:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Apple iPad &#8211; Möglichkeiten und Grenzen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[media]]></category>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple hat es wieder einmal geschafft. Sie haben ein Produkt veröffentlicht, das niemanden kaltlässt. Egal ob positiv oder negativ darüber geredet, getwittert, gefacebooked oder geskyped wird - es wird darüber gesprochen. Jeder gibt seine Meinung dazu ab. Was bedeutet der Release dieses Produkts?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple </strong>hat es wieder einmal geschafft. Sie haben ein Produkt veröffentlicht, das niemanden kaltlässt. Egal ob positiv oder negativ darüber geredet, getwittert, gefacebooked oder geskyped wird &#8211; es wird darüber gesprochen. Jeder gibt seine Meinung dazu ab.</p>
<p>Ich will mich nicht als <strong>Apple Fanboy</strong> positionieren und ich will mich auch nicht als <strong>Apple Hater</strong> präsentieren. Ich möchte auch nicht über die technischen Feinheiten des iPads schreiben, das gibt es bei <a href="http://www.benm.at/2010/01/27/ipad-apples-multimedia-tablet-vorgestellt/" target="_blank">BenM.at</a> nachzulesen. Ich will einfach nur meine Gedanken zum iPad sammeln und laut darüber nachdenken, was dieses Produkt für den Markt und die Medienzukunft bedeuten kann.</p>
<h1>Der Hype</h1>
<p>Kein anderes Gerät seit dem iPhone wurde mit soviel Neugierde erwartet wie das Tablet von Apple. Der Hype ließ das Web gestern Abend in seinen Grundfesten erzittern und Twitter wurde geflutet von Tweets zur <strong>Keynote</strong>. Große Erwartungen wurden an das Tablet gestellt. Erwartungen, die für einen neutralen Beobachter nur mit einem Meisterstück der Technik zu erfüllen waren. <strong>Steve Jobs</strong> sprach davon die Lücke zwischen Mobile Phone und vollwertigem Computer mit einem &#8220;<strong>magical device</strong>&#8220;, dem <strong>iPad</strong>, schließen zu wollen.</p>
<h1>Das iPad &#8211; der Missing Link?</h1>
<p><img class="size-full wp-image-585 alignright" style="margin-bottom: 20px;" title="ipad_voip" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2010/01/ipad_voip.jpg" alt="iPad &quot;handy&quot; ;-)" width="216" height="143" align="aligncenter" />Was also passt in diese Lücke? Ein <strong>Netbook</strong>? Ein guter Versuch, ich besitze selbst eines und nutze es unterwegs und in der Uni. Jedoch ist es für viele Dinge zu leistungsschwach und für den entspannten Multimediagenuss oder für&#8217;s Telefonieren via Skype zu unpraktisch und klobig. Ist das <strong>iPad </strong>der <strong>Missing Link </strong>für die Lücke?</p>
<div class="quotedtweet" id="tw8317036985" style="background-color:#eef;padding:5px;margin-bottom:5px">
	<div class="tw_user-info" style="padding:10px 10px 5px 0;float:left;text-align:center;width:100px;">
		<div class="tw_thumb">
			<a href="http://twitter.com/Luca" title="Luca Hammer" class="quoting_pic" rel="external"><img src="http://img.tweetimag.es/i/Luca_n" alt="Luca" /></a>
		</div>
		<div class="tw_screen-name">
			<em><a href="http://twitter.com/Luca" title="Twitter page : Luca Hammer" rel="external">Luca</a></em>
		</div>
		<div class="tw_full-name">
			<strong>(Luca Hammer)</strong>
		</div>
	</div>
	<div class="tw_content" style="float: left; width: 500px; font: 20pt Georgia, Verdana, sans-serif; font-style: normal;">
		<div class="tw_entry-content">
				Doch die Masse ist passiv und das Dingens möchte an diesem Zustand nichts ändern. Es ist Technologie nicht Philosophie.

		</div>
	</div>
	<div style="clear: both; text-align: left;font-style:italic;margin-left:110px">
		<p class="tw_meta tw_entry-meta" style="margin: 0;padding-top:5px">
			<small>
				<span>On <a href="http://twitter.com/Luca/status/8317036985" rel="external">28-1-2010 09:48:43</a></span> 
				<span>from <a href="http://cotweet.com/?utm_source=sp1" rel="nofollow">CoTweet</a></span> 
				<span></span>
			</small>
		</p>
	</div>
</div>
<p>Der Kern dieser Aussage ist treffender, wie er nicht sein könnte. Konsumieren, nicht Produzieren. Zurücklehnen und Flickr Fotoalbum, YouTube-Stream oder eine Episode 24 aus dem iTunes Store ansehen. Zwischendurch einmal eine E-Mail schreiben. <strong>Ein bisschen von allem</strong> für zwischendurch oder auch mal länger.</p>
<p>Das iPad ist in der gestern vorgestellten Form nicht zum Arbeiten geeignet. Auch nicht zum Telefonieren, weil zu groß. Für Videospiele mit Spitzengrafik ist es vermutlich ebenso nicht gedacht. Es ist ein Ding zwischen den zwei Welten Smartphone und Computer. Und es ist definitiv ein Entertainment-Gadget. Es ist ein (sehr) großer iPod, es ist ein digitales Fotoalbum, ein Gerät um online zu sein. Es ist ein größerer Nintendo DS und ein e-Reader der Mittelklasse. Mittelklasse deshalb, weil das Display vermutlich nicht so angenehm zu lesen sein wird, wie beispielsweise ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amazon_Kindle" target="_blank"><strong>Amazon Kindle</strong></a> mit <strong>e-Ink. </strong></p>
<p><strong>Carsten Knobloch</strong> schreibt dazu auf seinem <a title="Stadt-Bremerhaven Blog" href="http://stadt-bremerhaven.de/warum-ich-mir-kein-ipad-kaufen-werde/trackback/" target="_blank"><strong>stadt-bremerhaven Blog</strong></a>:</p>
<blockquote><p>Wozu mir ein Kindle holen, wenn ich ein iPad bekommen kann, mit dem ich wesentlich mehr machen kann?</p></blockquote>
<p>Es ist eben nicht nur ein e-Reader oder ein iPod. All die oben genannten Geräte in einem integriert &#8211; <strong>Medienkonvergenz</strong> in Reinkultur.</p>
<h1>iPad erfindet Content neu</h1>
<p>Ein philosophischerer Ansatz wäre vielleicht die These, dass das iPad den Content neu erfinden könnte. Klingt zwar nach Marketingwarmluft, aber ich muss gestehen, dass ich diesem Satz sehr viel abgewinnen kann. ich sehe hier viele Möglichkeiten,, wie das iPad oder artverwandte Produkte von anderen Herstellern die Krise großer Medienhäuser vielleicht ein wenig abfedern könnten. Bei der gestrigen Keynote hat mich unter anderem die <a title="NY Times Kurzbericht auf macnotes" href="http://www.macnotes.de/2010/01/27/ny-times-stellt-ipad-app-vor/" target="_blank"><strong>New York Times App</strong></a> wirklich beeindruckt. Ich glaube, dass es mit Sicherheit eine Möglichkeit gibt, wie man ein &#8216;Online-Zeitungs&#8221;-Abo dem Endkonsumenten schmackhaft machen könnte.</p>
<p>Videoclips und Interview-Mitschnitte zu einem Artikel &#8211; nicht mehr am Laptop oder PC sondern am &#8220;<strong>magic device</strong>&#8220;. Ich persönlich fände zum Beispiel ein, jetzt noch fiktives, Abo vom Standard gut. Das Angebot des Standards mit multimedialen Inhalten angereichert könnte sicher eine interessante Option sein.</p>
<p>Der Standard scheint sich allerdings nicht ganz sicher zu sein, was das Gerät sein will und ob es eigentlich gebraucht oder gewollt wird:</p>
<div class="quotedtweet" id="tw8319021787" style="background-color:#eef;padding:5px;margin-bottom:5px">
	<div class="tw_user-info" style="padding:10px 10px 5px 0;float:left;text-align:center;width:100px;">
		<div class="tw_thumb">
			<a href="http://twitter.com/derStandardat" title="derStandard.at" class="quoting_pic" rel="external"><img src="http://img.tweetimag.es/i/derStandardat_n" alt="derStandardat" /></a>
		</div>
		<div class="tw_screen-name">
			<em><a href="http://twitter.com/derStandardat" title="Twitter page : derStandard.at" rel="external">derStandardat</a></em>
		</div>
		<div class="tw_full-name">
			<strong>(derStandard.at)</strong>
		</div>
	</div>
	<div class="tw_content" style="float: left; width: 500px; font: 20pt Georgia, Verdana, sans-serif; font-style: normal;">
		<div class="tw_entry-content">
				Diskussion über den "iPad" am CvD-Tisch: "Mir kommt kein iPad ins Haus" vs. "Das brauche ich". Und was meint ihr? (sb)

		</div>
	</div>
	<div style="clear: both; text-align: left;font-style:italic;margin-left:110px">
		<p class="tw_meta tw_entry-meta" style="margin: 0;padding-top:5px">
			<small>
				<span>On <a href="http://twitter.com/derStandardat/status/8319021787" rel="external">28-1-2010 11:26:43</a></span> 
				<span>from <a href="http://www.tweetdeck.com/" rel="nofollow">TweetDeck</a></span> 
				<span></span>
			</small>
		</p>
	</div>
</div>
<p>Das <a title="Red Bulletin" href="http://de.redbulletin.com/" target="_blank">Red Bulletin</a> könnte ich mir vorstellen. Red Bull verbindet Sport, Action und Lifestyle und ist zusätzlich dann auch noch immer mit einer Kamera dabei. Für genau solche Nischenmagazine könnte das iPad ein zusätzlicher Absatzmarkt sein.</p>
<p>Passend dazu hat Twitter-User <a title="@rupprecht" href="http://twitter.com/rupprecht" target="_blank"><strong>@rupprECHT</strong></a> diese <a title="Umfrage" href="Medienhäuser via rupprecht http://twtpoll.com/r/5639ik" target="_blank"><strong>Umfrage</strong></a> gestartet:</p>
<h3>Welche Medien-Unternehmen in/aus Oesterreich sollten ihre Inhalte/eine Applikation fuer das iPad anbieten?</h3>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-591" title="umfrage" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2010/01/umfrage.JPG" alt="umfrage" width="537" height="486" /></p>
<p><em>Stand um 21 Uhr, 28.1.10</em></p>
<h1><strong>Persönliches Fazit</strong></h1>
<p>Ich <strong>brauche </strong>das iPad nicht, dennoch könnte ich mich vermutlich dafür begeistern, wenn ich es einmal in der Hand halte. Viel interessierter bin ich derzeit an den Möglichkeiten, die dem ein oder anderen User, wie auch mir, jetzt noch nicht bewusst sind.</p>
<p>So, wie sich das Gerät jetzt präsentiert, wäre es nach reiflicher Überlegung etwas für meine Eltern. Das iPad liegt am Couchtisch, wer ein e-Book darauf lesen will oder die Nachrichten checken, muss nicht zum PC und kann je nach Lust und Laune auch mal Musik anmachen und das iPad an Boxen oder ein ähnliches Gerät anschließen. Apple iPad &#8211; das Gadget für die <strong>Silversurfer</strong>?</p>
<div class="quotedtweet" id="tw8321629462" style="background-color:#eef;padding:5px;margin-bottom:5px">
	<div class="tw_user-info" style="padding:10px 10px 5px 0;float:left;text-align:center;width:100px;">
		<div class="tw_thumb">
			<a href="http://twitter.com/paulinepauline" title="paulinepauline" class="quoting_pic" rel="external"><img src="http://img.tweetimag.es/i/paulinepauline_n" alt="paulinepauline" /></a>
		</div>
		<div class="tw_screen-name">
			<em><a href="http://twitter.com/paulinepauline" title="Twitter page : paulinepauline" rel="external">paulinepauline</a></em>
		</div>
		<div class="tw_full-name">
			<strong>(paulinepauline)</strong>
		</div>
	</div>
	<div class="tw_content" style="float: left; width: 500px; font: 20pt Georgia, Verdana, sans-serif; font-style: normal;">
		<div class="tw_entry-content">
				ob es apple bewusst ist, einen verkaufsschlager in der altersgruppe 60+ entwickelt zu haben? <a href='http://search.twitter.com/search?q=ipad' rel='external'>#ipad</a> <a href='http://search.twitter.com/search?q=w' rel='external'>#w</a>ärewasfürmeineeltern

		</div>
	</div>
	<div style="clear: both; text-align: left;font-style:italic;margin-left:110px">
		<p class="tw_meta tw_entry-meta" style="margin: 0;padding-top:5px">
			<small>
				<span>On <a href="http://twitter.com/paulinepauline/status/8321629462" rel="external">28-1-2010 13:06:06</a></span> 
				<span>from <a href="http://www.tweetdeck.com/" rel="nofollow">TweetDeck</a></span> 
				<span></span>
			</small>
		</p>
	</div>
</div>
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://wortreich.in/apple-ipad-moglichkeiten-und-grenzen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Formspring, Flavors &amp; Facebook Privacy</title>
		<link>http://wortreich.in/formspring-flavors-facebook-privacy/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 21:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Moment geistern einige neue Services durch die Twittersphere, die letztendlich doch meine Aufmerksamkeit erhascht haben. In diesem Blogpost möchte ich sie euch kurz näherbringen. Ich stelle euch Flavors.me und Formspring.me vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment geistern einige neue Services durch die Twittersphere, die letztendlich doch meine Aufmerksamkeit erhascht haben. In diesem Blogpost möchte ich sie euch kurz näherbringen.</p>
<h3>Flavors.me &#8211; Social Profile Hub</h3>
<p><a href="http://flavors.me/georgmahr" target="_blank"><strong>Flavors.me</strong></a> ist ein weiterer Spieler im Ringelpiez der aggregierenden Social Hubs. Der User kann auf der Seite Links zu seinen Profilen auf verschiedenen Social Networks setzen und den Content gleich auf der Flavors.me Seite anzeigen lassen. Bisher werden <strong>Facebook</strong>, <strong>Twitter</strong>, <strong>tumblr</strong>, <strong>Flickr</strong>, <strong>vimeo </strong>und <strong>last.fm</strong> als Services angeboten. Die Möglichkeit einen <strong>RSS Fee</strong><strong>d</strong> einzubinden besteht ebenfalls, ich habe dafür meinen Blog Feed verlinkt. <strong>Netflix</strong> und <strong>goodreads</strong> waren mir bis jetzt unbekannt, komplettieren aber das Angebot.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-492" title="Georgs Flavor!" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/12/flavorsgeorg-570x150.jpg" alt="Georgs Flavor!" width="570" height="150" /></p>
<p>Leider funktioniert die neue Funktion bei Facebook für jedes einzelne Status Update spezielle Privacy Settings zu vergeben noch nicht mit <strong>Flavors.me</strong>. Neue Features um solche Probleme zu lösen werden wohl nur eine Frage der Zeit sein, wie <a href="http://twitter.com/andreasklinger/status/6497324111" target="_blank"><strong>Andreas Klinger</strong></a> bereits andeutete.</p>
<p>Mir gefällt diese moderne Visitenkarte, da der Fokus im Gegensatz zu einem <a href="http://www.google.com/profiles/mahrgeorg" target="_blank"><strong>Google Profile</strong></a> eindeutig am Layout und Design liegt, was vielen &#8211; so auch mir &#8211; sicher entgegen kommt.</p>
<h3>Formspring.me &#8211;  Q&amp;A für alle</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-494" title="Formspring Logo" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/12/formspring_logo_small.png" alt="Formspring Logo" width="194" height="45" />Dieses wirklich interessante Service erlaubt es eine eigene Q&amp;A zu kreiieren. Der User kann sich hier ein Profil anlegen und der Welt die Möglichkeit geben, ihm Fragen zu stellen. Diese werden öffentlich beantwortet. Der Clou dabei ist, dass die Fragenden anonym bleiben können. Es ermöglicht Dinge zu erfragen und zu diskutieren, die man eventuell unter seinem Nickname oder echten Namen nicht stellen würde.</p>
<p><a href="http://www.formspring.me/luca" target="_blank"><strong>Luca</strong></a><strong> </strong>bekommt richtig viele Fragen, er beantwortet sie ausführlich und nimmt sich sichtlich Zeit. Bei <a href="http://www.formspring.me/mof" target="_blank"><strong>Moritz</strong></a><strong> </strong>oder <a href="http://www.formspring.me/petrakoestinger" target="_blank"><strong>Petra Köstinger</strong></a> kann man über einige Fragen und Antworten schmunzeln, bei <a href="http://www.formspring.me/nacaseven" target="_blank"><strong>Dominik Gubi</strong></a> und <a href="http://www.formspring.me/AnnaTadelfroh" target="_blank"><strong>Anna Tadelfroh</strong></a> ist noch nicht so viel los. <a href="http://www.formspring.me/geraldbaeck" target="_blank"><strong>Gerald Bäcks</strong></a> und <strong><a href="http://www.formspring.me/arminsoyka" target="_blank">Armin Soykas</a> </strong>Formspring-Profil laden den Leser sogar zu richtig sinnvollen Frage-Antwort-Posts ein.</p>
<p>Das Service erinnert mich ein bisschen an <a href="http://omegle.com/" target="_blank"><strong>Omegle.com</strong></a>, bei dem man einen Chat mit einer wildfremden Person, von der man nichts weiß, starten kann. <strong>Tabula Rasa Chat </strong>quasi. Anonyme Kommunikation.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-501" title="Formspring Anonymität" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/12/formspring1-285x153.jpg" alt="Formspring Anonymität" width="285" height="153" />Ein bisschen verwirrt bin ich ob der Tatsache, dass einige User auf die Möglichkeit und das Gaudium der Anonymität verzichten und ihre User Info mit der Frage mitsenden. Ich finde damit geht ein wesentliches Element der Idee verloren.</p>
<p><strong><a href="http://twitter.com/nic_ko/status/6542882093" target="_blank">Nicole</a></strong> brachte noch eine witzige Idee, ein Inverse-Formspring.</p>
<p>Warum nicht anonym antworten auf Fragen eines Users? Quasi ein <a href="http://answers.yahoo.com/" target="_blank"><strong>Yahoo Answers</strong></a> mit anonymen Antworten. Troll Alarm vorprogrammiert ,-)</p>
<p>Von all den bisher gelesenen Fragen auf <strong>Formspring.me</strong> blieb mir die zweite Frage bei <strong><a href="http://www.formspring.me/digiom" target="_blank">Jana Herwi</a></strong><strong><a href="http://www.formspring.me/digiom" target="_blank">g</a> </strong>in Erinnerung, die vermutlich das größte Risiko neben anonymen Trollposts skizziert:</p>
<p style="padding-left: 30px; "><em>Q: Glaubst du, dass User mit wenigen oder gar keinen an sie gestellten Fragen trauriger sein könnten, als User mit vielen Fragen?</em></p>
<p style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-left: 0px; padding-left: 30px; "><em><strong>A:</strong> Ja, das glaube ich, vergleichbar jenen Bloggern, die nie Kommentare auf ihren Blogs bekommen, oder schlimmer noch, höchstselten, so dass sie die Frucht der Aufmerksamkeit einmal kosten durften und dann wieder vor sich hin solipsieren. Im Fall ist von Formspring ist das sogar nich schwieriger, da das Frage/Antwort-Prinzip dieser Seite den Dialog voraussetzt. Während man bloggen darf und soll, auch ohne dass einer kommentiert, so kann man doch keine Fragen beantworten, die einem keiner stellt.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Mich gemahnt das an die unangenehme Erinnerung an jene KonfirmandInnenfreizeit, auf der wir uns nichts zu essen nehmen durften, bis uns jemand fragte, was wir essen wollen würden. Essen dürfen wurde also zu einer Frage der Abhängigkeit von der Freundlichkeit anderer &#8211; wir sollten so wohl Nächstenliebe erlernen. Mm.</em></p>
<p style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-left: 0px;">
<p style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-left: 0px;">
<p style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-left: 0px;">
<p style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-left: 0px;">Damit mich dieses Schicksal nicht ereilt, <em>nicht gefragt zu sein</em>, mache ich hiermit auch gleich Werbung für mein eigenes Formspring &#8211; <strong><a href="http://www.formspring.me/georgmahr" target="_blank">frogt&#8217;s mi hoit</a></strong>!</p>
<p style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-left: 0px;">
<p style="margin-bottom: 6px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-left: 0px;"><strong>Update &#8211; noch ein paar Formspring Profile:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.formspring.me/rip" target="_blank">Richard Pyrker</a> &#8211; @cycus</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/fenena" target="_blank">Fenena</a> &#8211; @fenena</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/sueholzer" target="_blank">Susanne Holzer</a> &#8211; @sueholzer</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/thomaswegerer" target="_blank">Thomas Wegerer</a> &#8211; @Tom04</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/coline" target="_blank">Nicole Kolisch</a> &#8211; @nic_ko</li>
<li><a href="http://formspring.me/eaglepowder">Eaglepowder</a> &#8211; @eaglepowder</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/neelaa" target="_blank">Neelaa</a> &#8211; @neelaa</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/ahabicher">Andreas Habicher</a> &#8211; @ahabicher</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/MartinSchimak" target="_blank">Martin Schimak</a> &#8211; @martinschimak</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/kratochvil" target="_blank">Franz Kratochvil</a> &#8211; @kratochvil</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/stormgrass" target="_blank">Richard Hemmer</a> &#8211; @stormgrass</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/koprax" target="_blank">Jürgen Koprax</a> &#8211; @koprax</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/andreabauer" target="_blank">Andrea Bauer</a> &#8211; @andreabauer</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/sebmos" target="_blank">Sebastian Moser</a> &#8211; @sebmos</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/TomSchaffer" target="_blank">Tom Schaffer</a> &#8211; @schaffertom</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/roblen" target="_blank">Robert Lender</a> &#8211; @roblen</li>
<li><a href="http://formspring.me/arnoabler" target="_blank">Arno Abler</a> &#8211; @arnoabler</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/lauth" target="_blank">Eberhard Lauth</a> &#8211; @zeitimblog21</li>
<li><a href="http://formspring.me/lachner" target="_blank">Thomas Lachner</a> &#8211; @Lachner</li>
<li><a href="http://formspring.me/datadirt">Ritchie Pettauer</a> &#8211; @datenschmutz</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/klauswernerlobo" target="_blank">Klaus Werner Lobo</a> &#8211; @olobo</li>
<li><a href="http://formspring.me/linzerschnitte" target="_blank">Judith Denkmayr</a> &#8211; @linzerschnitte</li>
<li><a href="http://formspring.me/thomasmohr" target="_blank">Thomas Mohr</a> &#8211; @thomas_mohr</li>
<li><a href="http://www.formspring.me/wienerpost" target="_blank">Wiener, Der</a> &#8211; @wienerpost</li>
</ul>
<p>Georgina Nagashi hat sich mittlerweile entschlossen, ihren Formspring Account zu deaktivieren. Eine kurze Begründung dafür gibt&#8217;s in diesem <a href="http://twitter.com/dieNagashi/status/6695908801" target="_blank"><strong>Tweet</strong></a><strong> </strong>- ich bin gespannt, wann sich die nächsten User wieder von diesem Service verabschieden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Fall JAKO &#8211; Chronologie eines Fehlers</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein es geht diesmal nicht um den Mordfall Jacko. Es geht um den deutschen Sportartikelhersteller JAKO. Die Topstory in deutschsprachigen Twitterkreisen war heute die Abmahnung von Frank Baade. Er ist Betreiber des bekannten deutschen Fußballblogs Trainer Baade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein es geht diesmal nicht um den Mordfall Jacko. Es geht um den deutschen Sportartikelhersteller <a href="http://jako.de/" target="_blank">JAKO</a>.</p>
<p>Die heutige Topstory in deutschsprachigen Twitterkreisen war die Abmahnung von Frank Baade. Er ist Betreiber des bekannten deutschen Fußballblogs <a href="http://www.trainer-baade.de/" target="_blank">Trainer Baade</a>.  Kurz umrissen geht&#8217;s darum, dass Trainer Baade am Blog das neue Design der Firma JAKO verschaukelt hat. Da sich in Deutschland mittlerweile eine regelrechte Abmahnkultur gebildet hat, wollte das die Anwaltskanzlei des Sportartikelherstellers natürlich nicht stehen lassen und mahnte Trainer Baade ab. Als wenn das alleine nicht schon schlimm genug wäre und einen Blogger mitunter die Existenz kosten könnte &#8211; ich als Student wäre bei einem zu zahlenden Streitwert von über 1.500€ schon in ziemlicher Bedrängnis &#8211; wurde der Blogger nach dem Auftauchen seines Blogeintrages beim Newsaggregator Newstin ein weiteres Mal abgemahnt. Dass auf dem Newsaggregator jederzeit, auch ohne Zutun des Bloggers, seine Geschichten wieder auftauchen können, macht diese zweite Abmahnwelle zu einer echten Groteske. Die genaue Story steht auf <a href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/09/01/wie-jako-anderen-leuten-das-letzte-trikot-auszieht/" target="_blank">allesaussersport.de</a> ausgezeichnet beschrieben.</p>
<p>Nachdem im Laufe des Tages der Blogeintrag im Social Web verbreitet wurde, passierten auf Twitter einige erwähnenswerte Dinge:</p>
<p>Ein besonders humorvoller Twitteruser dürfte am frühen Mittag den Account @JAKO_Sport erstellt haben, über den er Leute mit einem Reply &#8220;Und Dich mahn ich ab&#8221; und dem Link zum <a href="http://allesaussersport.de/" target="_blank">allesaussersport.de</a> Blog bedachte. Der Account war nicht von langer Dauer, einen Screenshot könnt ihr <a href="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/10/jako.PNG" target="_blank" rel="lightbox[386]">hier</a> sehen.</p>
<p>Ein findigerer Twitteruser hat später den Account <a href="http://twitter.com/JAKO_de" target="_blank">@JAKO_de</a> ins Leben gerufen und versucht, sich mit vermeintlich seriösen Tweets als unbeholfener JAKO Marketingmitarbeiter auszugeben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-390" title="jakotweet" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/09/jakotweet.JPG" alt="jakotweet" width="521" height="179" /></p>
<p>Diese zwei Tweets hätten den <a href="http://twitter.com/swisstweets/status/3689477804" target="_blank">ein</a> oder <a href="http://twitter.com/talkabout/status/3691240937" target="_blank">anderen</a> schon von Beginn an darauf bringen können, dass dieser Account nur ein Fake ist. Hätte ich ein bisschen früher dazu gebloggt, wäre ich vielleicht noch vor diesem Tweet gewesen, jetzt ist das ein bisschen weniger unterhaltsam:</p>
<p><a href="http://twitter.com/jako_de/status/3691032017" target="_blank">@JAKO_de</a> twittert um kurz nach 18:00 Uhr:</p>
<blockquote><p>Glückwunsch an 50% der Follower, die uns als Fake erkannt haben. Der Rest: tja. mhm. naja.#hättmanmerkenkönnen</p></blockquote>
<p>Passend zum ersten Twitteraccount dieser Tweet:</p>
<p><a href="http://twitter.com/coltnb/status/3689718236" target="_blank">@coltnb</a> twitterte zum ersten Accountl:</p>
<blockquote><p>Pssst.. Er ist auf Twitter! Ich trau mich den Namen des Sportartikelherstellers mit den 4 Buchstaben ja gar nicht mehr zu schreiben.</p></blockquote>
<p>Wer sich noch weitere Wortspenden auf Twitter zum Thema #JAKO ansehen möchte, muss nur <a href="http://search.twitter.com/search?q=jako" target="_blank">diesem Link</a> zur Twitter-Suche folgen.</p>
<p>Der Schaden für das Image der Firma JAKO, bzw. die Marke JAKO ist durch diese ungustiöse Angelegenheit wohl vielfach höher ausgefallen, als es der Blogeintrag von Trainer Baade alleine jemals geschafft hätte. Die Situation in Deutschland rund um Abmahnungen und deren Wirkung ist mittlerweile zu einem bedrohlichen Ausmaß für Hobbyblogger geworden. Was Abmahnungen sind, was ihr Zweck sein sollte und wie sich übereifrige Anwälte damit bereichern können, ist <a href="http://blog.woxikon.de/2009/08/06/abmahnungen-wenn-anwaelte-zur-kasse-bitten/" target="_blank">hier</a> nachzulesen. Ich bin dafür, diesen Abmahnungen einen Riegel vorzuschieben, indem man die einforderbare Summe auf ein Minimum reduziert und dem Ziel der Abmahnung zumindest die Möglichkeit einer Reaktion einräumt. So könnte man einem Wildwuchs von Abmahnungen vorbeugen.</p>
<p>In Deutschland kann man als Firma einen säumigen Schuldner ja auch nicht sofort an ein Inkasso weiterreichen. Hier sind per Gesetz ebenfalls <strong>zwei Mahnungen</strong> (oder Zahlungserinnerung + Mahnung) vorgeschrieben. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ein friedlicher Dialog zwischen der Presseabteilung von JAKO und Trainer Baade zu weitaus weniger Trubel geführt hätte, als die Abmahnorgie der Anwaltskanzlei verursacht hat. Die derzeitige Situation kann nie und nimmer im Interesse von JAKO sein.</p>
<p>Negative PR ist besser als keine PR heißt es in den Gedärmen des Phrasenschweins. In diesem Fall ist das allerdings absoluter Mist. Ein Konzern mit <strong>60 Millionen Euro</strong> <strong>Jahresumsatz</strong> hat es wohl nicht nötig einem Blogger Abmahnstrafen von mehreren Tausend Euro zuzumuten.</p>
<p>In Österreich arbeitet seit kurzem der Fußballverein <a href="http://www.jako.de/jako_site_germany/living_sports/news_and_events/starke_partner_sk_sturm_graz_bis_2015_in_jako" target="_blank">SK Sturm Graz</a> mit JAKO zusammen. Mich würde deren Meinung zu dieser Misere brennend interessieren. Der Fanblog <a href="http://sturm12.at/" target="_blank">sturm12.at</a> hat diese Abmahnorgie auf <a href="http://www.facebook.com/pages/Sturm12at-Fussballanalyse-in-Schwarz-Weiss/58160147724?ref=mf" target="_blank">Facebook</a> ja schon für traurig befunden.</p>
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		<title>Facebook Credits &#8211; Ein Blick in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 12:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich heute morgen den Facebook Bookmark anklickte und die Seite laden ließ, hat mich mittlerweile das zweite Mal in dieser Woche eine Interface-Änderung überrascht. Nachdem Anfang der Woche der blaue Facebookbalken am oberen Bildschirmrand auf die gesamte Seitenbreite erweitert wurde, fand ich heute einen "No Credits" Button auf eben jenem Balken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-369" title="credits" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/10/credits.JPG" alt="credits" width="162" height="78" />Als ich heute morgen den Facebook Bookmark anklickte und die Seite laden ließ, hat mich mittlerweile das zweite Mal in dieser Woche eine Interface-Änderung überrascht. Nachdem Anfang der Woche der blaue Facebookbalken am oberen Bildschirmrand auf die <a href="http://mashable.com/2009/08/26/facebook-changes-ad-ratings-extends-top-bar/" target="_blank">gesamte Seitenbreite erweitert wurde</a>, fand ich heute einen &#8220;No Credits&#8221; Button auf eben jenem Balken.</p>
<p>Neugierig wie ich bin, habe ich gleich mal draufgeklickt und festgestellt, dass es mir jetzt möglich ist Facebook Credits zu kaufen und diese auszugeben. Vorerst auf einem noch bescheidenen Applications Market, dessen Produkte von Facebook für Facebook angeboten werden. Auch im Facebook Credits About ist dies nachzulesen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-373" title="Facebook Credits About" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/10/about.JPG" alt="Facebook Credits About" width="473" height="295" /></p>
<blockquote><p>Facebook Credits are the fastest and easiest way to safely make purchases in some of the most popular applications on Facebook.</p></blockquote>
<p>Diese most popular applications sind derzeit noch größtenteils Spiele, also virtuelle Ware. Allerdings kann man über den Gift Shop beispielsweise schon echte Waren kaufen. 10 Facebook Credits für einen Rosenstrauß, der an eine beliebige Adresse geliefert wird.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-374" title="Facebook Giftshop" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/10/giftshop.JPG" alt="Facebook Giftshop" width="503" height="324" /></p>
<p>Mashable hat schon im Frühjahr kurz darüber berichtet, damals noch über das <a href="http://mashable.com/2009/04/04/facebook-credits/" target="_blank">Modell für ausgewählte Facebook Updates Credits zu vergeben</a>. Seitdem ist es aber wieder stiller um die Facebook Credits geworden. Vor rund einer Woche ein <a href="http://mashable.com/2009/08/19/facepal-gift-marketplace/" target="_blank">zweiter Bericht von Mashable</a> über das Creditsystem, mit dem man mitlerweile auch reale Produkte erwerben und verschenken kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-378" title="Facebook Credits" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/10/buy.JPG" alt="Facebook Credits" width="547" height="314" /></p>
<p>Dies könnte der Anfang einer universellen Web-Währung sein, da Facebook mittlerweile auch unter den <a href="http://www.alexa.com/topsites" target="_blank">Top 3 Sites</a> im Web rangiert. Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, bis es die ersten Onlineshops auf Facebook gibt. Den Kunden also da abholen, wo er ist. In seiner vertrauten Facebook Umgebung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online Sportjournalismus &#8211; Laola1.at und die Eier</title>
		<link>http://wortreich.in/laola1-at-und-die-eier/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Laola1.at, wird derzeit ausführlich über die IAAF 2009 in Berlin berichtet. Die südafrikanische 800-Meter-Läuferin Caster Semenya hat dieser Tage auch abseits des Leichtathletiksports zu tun. Auf Grund ihrer unerwarteten Leistungen und ihres männlichen Auftretens muss sie jetzt zum Geschlechtstest antreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <strong>Laola1.at</strong>, <em>dem besten Sport in Österreich</em>, wird derzeit ausführlich über die <strong>IAAF 2009</strong> in Berlin berichtet. Die südafrikanische 800-Meter-Läuferin <strong>Caster Semenya</strong> hat dieser Tage auch abseits des Leichtathletiksports zu tun. Auf Grund ihrer unerwarteten Leistungen und ihres männlichen Auftretens muss sie jetzt zum Geschlechtstest antreten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-363" title="Eier und Hosen" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/10/eierhose.jpg" alt="Eier und Hosen" width="412" height="93" /></p>
<p>Ungeachtet der eigentlichen Nachricht beglückt Laola1.at den geneigten Leser dieser Geschichte mit der Überschrift &#8220;<strong>Sind da Eier in der Hose?</strong>&#8220;. Die ist jedoch nur auf der Startseite zu lesen (siehe Bild). Im <a href="http://bit.ly/C7kR0" target="_self">Artikel</a> selbst wurde die Überschrift bereits ganz neutral auf &#8220;<strong>Geschlechtstest für 800-m-Läuferin</strong>&#8221; umgeändert. Da hat wohl ein Nachwuchskabarettist etwas vergessen..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nokia N97 Gewinnspiel</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch ich beteilige mich am Gewinnspiel für das Nokia N97, das derzeit die österreichische Blogosphäre bereichert. Was man dafür tun muss und wie auch ihr teilnehmen könnt, erfahrt ihr natürlich in meinem Blogbeitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit der Blogosphäre zum Smartphone</h3>
<p>Der finnische Mobiltelefonproduzent Nokia hat sein neues Aushängeschild. Mit dem N97 möchte Nokia ebenfalls ein Stückchen vom Smartphone-Kuchen abhaben und ich will dazu beitragen!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-315" title="N97 Smartphone" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/07/n97_weiss.jpg" alt="N97 quer" width="500" height="266" /></p>
<p>Pressemitteilung von Nokia Österreich:</p>
<blockquote><p>Das N97 ist ab sofort in Österreich erhältlich: Das Nokia Flaggschiff versteht sich als echter mobiler Computer, mit dem Interneterlebnisse auf völlig neue Weise möglich werden. Das Nokia N97 verfügt über ein großes Touchscreen-Display sowie eine vollständige QWERTZ-Tastatur, über einen internen Speicher von 32 Gbyte und integrierte Navigationsfunktionen.</p>
<p>Dank des  individuell gestaltbaren Homescreen können Nutzer die Startansicht nach ihren eigenen Bedürfnissen einrichten und das an die Oberfläche holen, das für sie am wichtigsten ist: von ihren Social Networks, über Internetapplikationen bis hin zu Widgets wie Nachrichtenticker oder Wetterdienst. Der unverbindliche Richtpreis für das Nokia N97 liegt bei 699 Euro.</p></blockquote>
<p>Smartphone-User aus aller Welt nehmen das N97 momentan unter die Lupe. Für Österreicher gibt es derzeit die Möglichkeit über die Blogs von <a title="Luca's 2-Blog" href="http://www.2-blog.net/2009/nokia-n97-gewinnspiel/trackback/" target="_blank">Luca</a>, <a title="Helge's Blog" href="http://www.helge.at/2009/07/hier-gibts-ein-nokia-n97-zu-gewinnen/" target="_blank">Helge</a>, <a title="Digitalks" href="http://www.digitalks.at/2009/07/20/nokia-n97-zu-gewinnen/" target="_blank">Digitalks</a>, <a title="datadirt von Ritchie Pettauer" href="http://blog.datenschmutz.net/2009-07/handy-verlosung-5-nokia-n97-zu-gewinnen/" target="_blank">Ritchie Pettauers datenschmutz</a> und <a title="Mobilityblogger" href="http://www.mobilitylounge.eu/reise/?p=367" target="_blank">Helmut von Mobilityblogger</a> eines von fünf Nokia N97 zu gewinnen.</p>
<h3>Was muss man dafür tun?</h3>
<p>Die Regeln zum Mitmachen von <a title="Lucas 2-blog" href="http://2-blog.net" target="_blank">2-blog.net</a>:</p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding: 0px;">
<li style="margin-top: 3px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding: 0px;">Du berichtest über diese Aktion und darüber, welche Funktion des N97 oder welcher Ovi Service dich besonders interessiert. Du machst dies in<img class="size-medium wp-image-311 alignright" title="Nokia N97 hoch" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/07/nokiahoch-200x300.jpg" alt="Nokia N97 hoch" width="200" height="300" /> deinem Blog/Webseite, in Twitter oder anderen Microblogging-Plattformen oder öffentlichen Netzwerken.</li>
<li style="margin-top: 3px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding: 0px;">Füge in deinen Beitrag die 5 Backlinks auf unsere Gewinnspiel-Beiträge ein und poste den Link zu deinem Beitrag als Kommentar zu einem der 5 Blogbeiträge. Achtung Microblogger: Wir zählen auch Tweets mit dem Hashtag #n97at.</li>
<li style="margin-top: 3px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding: 0px;">Für ein Blogpost erhältst du 10 Lose, für deine Tweets je 5 Lose, ein Kommentar zu deinem Blogartikel oder ein Retweet bringen dir jeweils ein zusätzliches Los. Umso mehr Lose du anhäufst, umso grösser natürlich deine Gewinnchance – denn die fünf glücklichen Gewinner werden am Ende aus allen Losen im Zufallsverfahren gezogen.</li>
<li style="margin-top: 3px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding: 0px;">Das Gewinnspiel endet am 30. Juli 2009, 14:00, danach erfolgt die Ziehung und die Gewinner werden verständigt.</li>
</ul>
<p><em><br />
</em></p>
<h3>Warum mache ich mit?</h3>
<p>Ich überlege seit geraumer Zeit mir ein iPhone oder ein HTC Touch Diamond zuzulegen. Natürlich schreckt mich bislang der Preis ab und die mit den Smartphones verbundenen Tarife. Mit dem Gewinn könnte ich mir somit ein paar Euro sparen und auch partizipieren am &#8220;Mobile Anywhere&#8221;, der OVI Store hat mit Sicherheit einige brauchbare Social Web Applications.  Vielleicht hilft mir das Gewinnspiel in Zukunft Nokia wieder mit qualitativen Handys zu assoziieren und nicht mehr mit <a title="Nokia Bochum Entlassungen" href="http://www.heise.de/newsticker/Nokia-Werk-Bochum-wird-geschlossen-Update--/meldung/101780" target="_blank">sowas</a>.</p>
<p><em>Ich finde, es ist eine gelungene Aktion und bereichert den ein oder anderen der, wie ich, an chronischem Smartphone-Mangel leidet vielleicht um ein N97. Viel Glück den Teilnehmern</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Faszination Spielewelten &#8211; Aus dem Leben eines Gaming-Nerds</title>
		<link>http://wortreich.in/faszination-spielewelten-aus-dem-leben-eines-gaming-nerds/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 17:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[e-sport]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[internetdingsda]]></category>

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		<description><![CDATA[Videospiele unterhalten. Viele Menschen spielen gerne am Computer oder auf Konsolen. Viele Menschen halten auch gar nichts davon. Ich persönlich habe eine von Games geprägte Vergangenheit, wie ihr diesem Beitrag entnehmen könnt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Anfänge &#8211; Super Nintendo, Gameboy und der Turbo-Button</h3>
<p>Videospiele übten schon früh eine große Anziehungskraft auf mich aus. Angefangen hat es mit dem klassischen Gameboy und Super Mario, Zelda, Mario Tennis, Batman und vielen anderen Spielen als ich etwa 6 Jahre alt war. Schon bald hörte ich von den Konsolen, mit denen man auf dem TV spielen kann. In Farbe. Die folgenden Geburtstage waren geschenketechnisch zumeist von Fußballsachen (Fanartikel oder ein Fußball) gesäumt und eben Gaming-Equipment. Gelobt sei das Einzelkind-Dasein, auch wenn sich das im Rahmen hielt. Ich kann mich noch erinnern, als ich den Super Nintendo mit Super Mario bekam und <a title="Wikipedia zu ISS Deluxe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/International_Superstar_Soccer" target="_blank">ISS Deluxe</a> dabei war. Stundenlanger Spielspaß, volle Fahrt voraus. Der Overkill war dann ein Adapter mit dem man Gameboyspiele auf dem Super Nintendo am großen TV spielen konnte. Der Gameboy geriet in diesen Tagen zunehmend in Vergessenheit. Es war eines der ersten Anzeichen, dass vor allem im Gamingbereich Vergänglichkeit an der Tagesordnung stehen wird.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_146" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;"> </dl>
</div>
<p>Einen PC besaßen wir damals noch nicht, dennoch hat mein Vater bald einen <a title="Wikipedia zu Intel 486DX Serie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_80486" target="_blank">486 DX</a> angeschafft. Mit Windows 3.11 for Workgroups (oder so). Minesweeper und Solitär sorgten für Kurzweil in Windows. Die richtig guten Sachen gab es aber im DOS Modus, Turbo-Button am Gehäuse drücken und die letzten Mhz aus dem PC herausholen.</p>
<div id="attachment_146" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-146" title="Caesar II" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/03/caesar2-300x206.png" alt="Caesar II" width="300" height="206" /><p class="wp-caption-text">Caesar II</p></div>
<h3>Erinnerungen an Rennspiele, Joysticks und Flugsimulationen</h3>
<p>Ein paar Spiele blieben mir von dieser Zeit in Erinnerung. <a title="YouTube Video Formula 1 GP" href="http://www.youtube.com/watch?v=CQxhESCfx4Y" target="_blank">Formula 1 Grand Prix</a>, ein Rennspiel von Microprose und <a title="YouTube Video F15 Strike Eagle 3" href="http://www.youtube.com/watch?v=ha1HWdt_Xbg" target="_blank">F15 Strike Eagle 3 Flight Simulator</a>, ein extrem umfangreicher und komplexer Kampfflugsimulator. Außerdem noch eine unglaublich gut umgesetzte Weltraumflugsimulation namens <a title="YouTube Video Descent II" href="http://www.youtube.com/watch?v=_-slr7wL8KE" target="_blank">Descent II</a>. Der Joystick spielte eine wichtige Rolle bei diesen Spielen. Heutzutage kaum mehr genutzt, war er damals ein ganz wichtiges Feature bei Spielen. Viele Eltern hätten sich bestimmt damals schon Sorgen gemacht, was der <em>Bua</em> am Familiencomputer so treibt. Gottseidank interessierten sich meine Eltern wenig für das &#8220;Computerzeugs&#8221; und vertrauten mir, was meinen Medienkonsum anbelangte. Dadurch konnte ich weitgehend selbst darüber bestimmen, wieviel und was ich spielte. Sicher eine gefährliche Art sein Kind zu erziehen. Hat bei mir aber ganz gut funktioniert. Hausaufgaben wurden immer gemacht und keine Schulklasse wiederholt. Passte also.</p>
<p>Abgesehen von Actionspielen, wie den Flugsimulationen und Rennspielen gab es auch noch Strategiespiele. In Erinnerung blieben mir Siedler II und Caesar II. Für die ersten Teile, war ich wohl zu jung. Mit diesen beiden Spielen hatte ich unglaublich viel Freude. Ich erinnere mich noch daran, wie ich in Caesar II Feuerwachen baute, damit meine Stadt nicht abbrannte, wenn der Plebs mal wieder revoltierte, da ich zuwenig Feste im Circus Maximus feierte. Ich hatte doch andere Sorgen, wenn in meinen Provinzen die Gallier einfielen! Die Siedlerreihe ist mit Sicherheit vielen ein Begriff, auch viele Mädchen aus meiner Klasse spielten das in ihrer Freizeit. Die knuffigen kleinen Männchen die Wasser, Brot und Goldmünzen über den Bildschirm transportierten, sind &#8211; was den Wuselfaktor betrifft &#8211; bis heute unübertroffen. Davon bin ich fest überzeugt.</p>
<h3>Die Konsole verstaubt, die PCs werden stärker</h3>
<p>Ein letztes Aufbäumen der Konsole in Form meines Nintendo 64 mit Super Mario &amp; Zelda konnte nicht verhindern, dass ich dem PC und seinen Spielen verfallen werde. Zur Jahrtausendwende kam der erste wirklich starke PC, ein 667Mhz PC von Hofer mit einer <span style="text-decoration: line-through;">ATi</span> Nvidia Riva TNT 2. Wahnsinn! Ein Wort: Counter-Strike. Ein Klassenkollege, Mark, erzählte mir schon die längste Zeit, dass es da ein supergeniales Shooter-Spiel gibt, in dem man online mit realistischen Waffen herumläuft und mit anderen im Team Missionsziele erfüllen muss. Ich war dementsprechend glücklich, dass wir damals schon eine Kabel Flatrate von Chello besaßen (war damals übrigens noch richtig gutes Internet). Stundenlanger Spielspaß mit meinem Klassenkollegen und im Laufe der Zeit immer mehr Bekannten &amp; Freunden würde mich noch jahrelang dazu bringen, viel Freizeit für das Onlinespielvergnügen aufzuwenden. Bald schon entdeckte ich auch andere Shooterspiele, wie Battlefield 1942, welches extrem innovativ war für die damalige Zeit. Mit allerlei fahrenden Gerätschaften konnte man auf riesigen Maps (Spiel-Level) mit bis zu 64 Spielern gleichzeitig spielen.</p>
<h3>Von Clans und E-Sport</h3>
<p>Counter-Strike und Battlefield 1942 waren gleichzeitig die Spiele, mit denen ich in die Welt des Onlinegamings und des E-Sports eingestiegen bin. In Counter-Strike gründete ich kurz nach Erscheinen der Kaufversion (Veteranen schwören auf die Beta-Versionen) meinen ersten Clan. Eine Gruppe von Spielern, die gemeinsam gegen andere Teams spielten. Damals noch mit auf öffentlichen Servern gefundenen, wildfremden Gamern. Bald schon erkannte ich, dass in diesem wettbewerbsorientierten Clan-Ding noch viel Potenzial stecken würde.</p>
<div id="attachment_147" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-147" title="lanparty" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/03/lanparty-300x225.jpg" alt="Lanparty mit Gamern" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Lanparty mit Gamern</p></div>
<p>In Battlefield 1942 habe ich mich einem Clan angeschlossen, der bereits als Verein eingetragen war. Ein tolles, freundschaftliches Umfeld, ein mit Clan-Treffen und gemeinsam veranstalteten LAN-Partys gepushtes Miteinander-Gefühl hat mir meine ersten Höhepunkte im E-Sport beschert. Zahlreiche gewonnene LANs, Onlineturniere und sogar eine Liveübertragung eines Spiels auf Giga Games im TV bildeten die Highlights. Nachdem bald schon die Luft draußen war aus Battlefield 1942, spaltete ich mich mit ein paar Spielern aus dem Verein ab und fand in Call of Duty, auch ein Egoshooter, eine neue Herausforderung. Mit einem eingeschworenen Team von anfangs sechs, dann fünf Spielern spielte ich etwa zwei Jahre lang in der Szene mit. In dieser Zeit lernte  ich auch zwei Spieler kennen, Rene &amp; Martin, die mir noch viele Jahre später Freunde sind. Mit ihnen stieg ich, nachdem Call of Duty 2 erschien und der erste Teil nicht mehr gespielt wurde, auf die Fortsetzung von Counter-Strike um. In CS:S erlebte ich ebenfalls einige Höhepunkte, die ein oder andere gewonnene LAN-Party und zahlreiche Online-Bewerbe. Mein persönliches Highlight stellt jedoch sicher die gewonnene Qualifikation zu den <a title="Offizielle Seite der WCG" href="http://www.wcg.com/" target="_blank">World Cyber Games 2005</a> dar, eine Art Olympiade des Computerspielens. Nachdem wir im Wiener Rathaus die Qualifikation in Österreich recht unerwartet gewannen, durften wir zum Finalturnier nach Singapur und dort eine Woche lang mit Spielern aus der ganzen Welt unsere Kräfte messen. Alles von Samsung und einigen weiteren Sponsoren des Turniers bezahlt. Zwar mit einem nur mäßigem Resultat, dafür mit ungleich wertvolleren Erfahrungen aus einem weiten, fremden Land kam ich wieder heim und beschloss mit dem engagierten Spielen aufzuhören. Die unvergleichliche Atmosphäre, die in Singapur herrschte und die Begeisterung der Gamer vor Ort werde ich wohl nie mehr vergessen. Dieses Video transportiert ein bisschen dieser Emotion, der Titelsong der WCG &#8211; Beyond The Game:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9IznCjaeJdQ&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/9IznCjaeJdQ&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Die Gegenwart</h3>
<p>Interessante Erfahrungen, auf die ich zurückblicken darf. Das Leben geht weiter, so auch mein Spielerdasein, wenngleich auf Sparflamme verglichen mit früheren Zeiten. Derzeit spiele ich Pro Evolution Soccer 2009, eine Fußballsimulation. Die Passion für Footballgames habe ich nie verloren. Schon am Super Nintendo hat mich die International Superstar Soccer Serie begeistern können. (Ein Vorläufer von PES 2009 übrigens). Auch die FIFA-Serie habe ich viele Jahre mit Freude auf Konsole und PC gespielt. Zumeist spiele ich  mit Freunden über das Internet, bisweilen auch wenn jemand von ihnen zu mir nach Hause kommt. Dann ohne <em>Lag</em> und Ärgernis über die Internetverbindung. So entstehen nach vielen Monaten <a title="Joga Bonito Stylez Goalcollection" href="http://www.youtube.com/watch?v=REW1cxrfQ24" target="_blank">solche Videos</a> &#8211; ein kollaboratives Projekt zwischen Valentin und mir.  Mit Wettbewerb hat das nichts mehr zu tun, obwohl ich noch in einer kleinen Liga aus Spaß an der Freude mitspiele. Das aber mehr um mein fußballerisches Spielschaffen zu komplettieren und noch ein bisschen Nervenkitzel zu spüren. Stört mich aber momentan mehr, als dass es mir wirklich noch Vergnügen bereitet.</p>
<p>Das andere Spiel, das ich noch spiele heißt World of Warcraft. Ist wohl eine Seuche unter studentischen Casual Gamern. Bin immer wieder überrascht, wenn ich höre, wer aller in der</p>
<div id="attachment_150" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-150" title="World of Warcraft" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/03/wow-300x199.jpg" alt="World of Warcraft" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">World of Warcraft</p></div>
<p>Welt von Azeroth, Northrend und der Scherbenwelt sein Unwesen treibt. World of Warcraft ist ein sogenanntes MMORPG (Massively Multiplayer Online Role Play Game). Ein großer Vorteil an diesem Spiel ist, dass man nicht unter Druck steht Höchstleistungen abrufen zu müssen, wie in Games, die von Wettbewerb geprägt sind. Vielmehr im Mittelpunkt steht das gemeinsame Spielerlebnis, das es einem erlaubt in eine konstruierte Welt einzutauchen, in der man die Zeit und das Rundherum vergessen kann. Bereits vor 10 Jahren habe ich ein ähnliches Spiel namens <a title="Wikipedia zu Ultima Online" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ultima_Online" target="_blank">Ultima Online</a> gespielt, ebenfalls ein MMORPG. Auch damals gab es schon Bezahl-Content (monatliche Gebühren für Spielinhalte auf den offiziellen &#8216;OSI-Servern&#8217;). Der Fokus lag hier mehr am rollenspielerischen Element, während in WoW das Spiel breiter für verschiedenste Spielertypen angelegt ist. Vom ungeübten Neuling, zum Casual-Gamer bis hin zum Addict findet man in WoW das gesamte Spektrum der Gaming-Szene. Der Vorteil, dass man das Spielerlebnis mit anderen allein durch den Faktor Zeit vergnüglicher gestalten kann als bei zB Counter-Strike durch Fingerfertigkeit und Können ist gleichzeitig der Nachteil an WoW. Wenn man nur jeden dritten Tag einmal eine Stunde spielen will, zahlt es sich kaum aus einen WoW Account zu haben. WoW spielen führt nämlich schnell einmal zu zwei bis drei Stunden und mehr an einem verregneten Sonntagnachmittag, die man in der Onlinewelt verbringt. Suchtpotenzial birgt das Spiel mit Sicherheit, wie die Spieler damit umgehen, <a title="CHIP Artikel zur WoW-Sucht" href="http://www.chip.de/artikel/World-of-Warcraft-Eine-moderne-Droge-3_33288297.html" target="_blank">bleibt ihnen überlassen</a>.</p>
<h3>Die Zukunft?</h3>
<p>Ich werde in der nächsten Zeit vermutlich wieder weniger zum Spielen kommen, da das Semester auf der Uni losgeht und die Arbeit ebenfalls ihre Zeit in Anspruch nimmt. Was ich sicher nie mehr tun werde, ist mit einem Clan wieder aktiv zu spielen, da dies ohne großen Aufwand zu mehr Frust als Lust führen würde. Mit World of Warcraft bin ich doch recht glücklich, auch wenn ich vermutlich irgendwann damit aufhören werde. Nach dem neuesten Addon bin ich derzeit aber immer noch dabei meine kleine <a title="Georgs Charakter Njou" href="http://eu.wowarmory.com/character-sheet.xml?r=Die+Silberne+Hand&amp;n=Njou" target="_blank">Hexenmeisterin</a> auf Level 80 zu spielen, völlig stressfrei und mit der notwendigen Liebe zum Spiel. Ich spiele gemeinsam mit meiner Freundin, die mich als <a title="Hannah's Charakter Viola" href="http://eu.wowarmory.com/character-sheet.xml?r=Die+Silberne+Hand&amp;n=Viol%C3%A2" target="_blank">Heilerin</a> unterstützt. Auch Fußballsimulationen werde ich sicher treu bleiben, das nächste Fifa kommt bestimmt. Während ich das hier so schrieb bekam ich auch wieder einmal Lust ein Aufbaustrategiespiel wie Caesar II zu spielen. Was gibt es da eigentlich derzeit am Markt??</p>
<h6>Photocredits: http://www.flickr.com/photos/bostik/  farnea &amp; juanpol</h6>
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