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	<title>wortreich.in - Georg Mahr reich an Worten &#187; Featured</title>
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	<description>Georg Mahr über die Uni Wien, das Leben, Sport &#38; das Social Web</description>
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		<title>Nokia N97 Gewinnspiel</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch ich beteilige mich am Gewinnspiel für das Nokia N97, das derzeit die österreichische Blogosphäre bereichert. Was man dafür tun muss und wie auch ihr teilnehmen könnt, erfahrt ihr natürlich in meinem Blogbeitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit der Blogosphäre zum Smartphone</h3>
<p>Der finnische Mobiltelefonproduzent Nokia hat sein neues Aushängeschild. Mit dem N97 möchte Nokia ebenfalls ein Stückchen vom Smartphone-Kuchen abhaben und ich will dazu beitragen!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-315" title="N97 Smartphone" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/07/n97_weiss.jpg" alt="N97 quer" width="500" height="266" /></p>
<p>Pressemitteilung von Nokia Österreich:</p>
<blockquote><p>Das N97 ist ab sofort in Österreich erhältlich: Das Nokia Flaggschiff versteht sich als echter mobiler Computer, mit dem Interneterlebnisse auf völlig neue Weise möglich werden. Das Nokia N97 verfügt über ein großes Touchscreen-Display sowie eine vollständige QWERTZ-Tastatur, über einen internen Speicher von 32 Gbyte und integrierte Navigationsfunktionen.</p>
<p>Dank des  individuell gestaltbaren Homescreen können Nutzer die Startansicht nach ihren eigenen Bedürfnissen einrichten und das an die Oberfläche holen, das für sie am wichtigsten ist: von ihren Social Networks, über Internetapplikationen bis hin zu Widgets wie Nachrichtenticker oder Wetterdienst. Der unverbindliche Richtpreis für das Nokia N97 liegt bei 699 Euro.</p></blockquote>
<p>Smartphone-User aus aller Welt nehmen das N97 momentan unter die Lupe. Für Österreicher gibt es derzeit die Möglichkeit über die Blogs von <a title="Luca's 2-Blog" href="http://www.2-blog.net/2009/nokia-n97-gewinnspiel/trackback/" target="_blank">Luca</a>, <a title="Helge's Blog" href="http://www.helge.at/2009/07/hier-gibts-ein-nokia-n97-zu-gewinnen/" target="_blank">Helge</a>, <a title="Digitalks" href="http://www.digitalks.at/2009/07/20/nokia-n97-zu-gewinnen/" target="_blank">Digitalks</a>, <a title="datadirt von Ritchie Pettauer" href="http://blog.datenschmutz.net/2009-07/handy-verlosung-5-nokia-n97-zu-gewinnen/" target="_blank">Ritchie Pettauers datenschmutz</a> und <a title="Mobilityblogger" href="http://www.mobilitylounge.eu/reise/?p=367" target="_blank">Helmut von Mobilityblogger</a> eines von fünf Nokia N97 zu gewinnen.</p>
<h3>Was muss man dafür tun?</h3>
<p>Die Regeln zum Mitmachen von <a title="Lucas 2-blog" href="http://2-blog.net" target="_blank">2-blog.net</a>:</p>
<ul style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; padding: 0px;">
<li style="margin-top: 3px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding: 0px;">Du berichtest über diese Aktion und darüber, welche Funktion des N97 oder welcher Ovi Service dich besonders interessiert. Du machst dies in<img class="size-medium wp-image-311 alignright" title="Nokia N97 hoch" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/07/nokiahoch-200x300.jpg" alt="Nokia N97 hoch" width="200" height="300" /> deinem Blog/Webseite, in Twitter oder anderen Microblogging-Plattformen oder öffentlichen Netzwerken.</li>
<li style="margin-top: 3px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding: 0px;">Füge in deinen Beitrag die 5 Backlinks auf unsere Gewinnspiel-Beiträge ein und poste den Link zu deinem Beitrag als Kommentar zu einem der 5 Blogbeiträge. Achtung Microblogger: Wir zählen auch Tweets mit dem Hashtag #n97at.</li>
<li style="margin-top: 3px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding: 0px;">Für ein Blogpost erhältst du 10 Lose, für deine Tweets je 5 Lose, ein Kommentar zu deinem Blogartikel oder ein Retweet bringen dir jeweils ein zusätzliches Los. Umso mehr Lose du anhäufst, umso grösser natürlich deine Gewinnchance – denn die fünf glücklichen Gewinner werden am Ende aus allen Losen im Zufallsverfahren gezogen.</li>
<li style="margin-top: 3px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 20px; padding: 0px;">Das Gewinnspiel endet am 30. Juli 2009, 14:00, danach erfolgt die Ziehung und die Gewinner werden verständigt.</li>
</ul>
<p><em><br />
</em></p>
<h3>Warum mache ich mit?</h3>
<p>Ich überlege seit geraumer Zeit mir ein iPhone oder ein HTC Touch Diamond zuzulegen. Natürlich schreckt mich bislang der Preis ab und die mit den Smartphones verbundenen Tarife. Mit dem Gewinn könnte ich mir somit ein paar Euro sparen und auch partizipieren am &#8220;Mobile Anywhere&#8221;, der OVI Store hat mit Sicherheit einige brauchbare Social Web Applications.  Vielleicht hilft mir das Gewinnspiel in Zukunft Nokia wieder mit qualitativen Handys zu assoziieren und nicht mehr mit <a title="Nokia Bochum Entlassungen" href="http://www.heise.de/newsticker/Nokia-Werk-Bochum-wird-geschlossen-Update--/meldung/101780" target="_blank">sowas</a>.</p>
<p><em>Ich finde, es ist eine gelungene Aktion und bereichert den ein oder anderen der, wie ich, an chronischem Smartphone-Mangel leidet vielleicht um ein N97. Viel Glück den Teilnehmern</em></p>
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		<title>Atheistenkampagne &#8220;Es gibt keinen Gott&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 13:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Kampagne &#038; Initiative für den Atheistenbus sorgt für einigen Gesprächsstoff. Anstatt kritiklos zu retweeten möchte ich ein paar Gedanken dazu formulieren, warum ich die Art und Weise, wie plakatiert wird einfach nicht vorbehaltlos unterstützen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Sujet der Buskampagne" src="http://www.buskampagne.at/wp-content/uploads/2009/07/anfrage_ibk-241x300.png" alt="" width="241" height="300" /></p>
<p>Ganz toll. &#8220;Es gibt keinen Gott&#8221;, so die Aussage einer länderübergreifenden <a title="Die Buskampagne in Österreich" href="http://buskampagne.at" target="_blank">Kampagne</a>, die derzeit für einiges an <a title="Twitter Search &quot;buskampagne&quot;" href="http://search.twitter.com/search?q=buskampagne" target="_blank">Wordbuzz</a> sorgt. Ich finde <span style="text-decoration: line-through;">die Kampagne</span> den Slogan widerlich. Ist doch eine ähnlich provokative Aussage, nicht wahr?</p>
<blockquote style="border-left: 1px solid #cccccc; margin: 0pt 0pt 0pt 0.8ex; padding-left: 1ex;"><p>Tatsächlich richtet sich diese Kampagne eben nicht gegen die Kirche, auch nicht gegen Gläubige. Es geht hier darum Nicht-Gläubige zu Wort kommen zu lassen.</p></blockquote>
<div>.. schreibt <strong>Niko Alm</strong> in den Comments zur News &#8220;<a href="http://www.buskampagne.at/2009/07/13/ablehnung-3-innsbruck/#comments">Ablehnung #3: Innsbruck</a>&#8220;.</div>
<p>Naja, das kann man ja behaupten. Fakt ist aber, dass die Aussage per se provokativ ist. Eine Provokation ist meiner Meinung nach immer auf oder gegen jemanden gerichtet in der Hoffnung irgendeine Reaktion zu finden. Auch Wikipedia unterstützt meinen Gedankengang:</p>
<blockquote style="border-left: 1px solid #cccccc; margin: 0pt 0pt 0pt 0.8ex; padding-left: 1ex;"><p><strong>Provokation</strong> (v. <a title="Lateinische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lateinische_Sprache">lat.</a> <em>provocare</em> ‚hervorrufen‘, ‚herausfordern‘) bezeichnet das gezielte Hervorrufen eines <a title="Verhalten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verhalten">Verhaltens</a> oder einer <a title="Reaktion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reaktion">Reaktion</a> bei anderen Personen. Hierbei <a title="Agieren (Psychologie)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agieren_%28Psychologie%29">agiert</a> der <strong>Provokateur</strong> bewusst oder unbewusst in einer Weise, dass die provozierte Person oder Personengruppe ein tendenziell erwünschtes Verhalten zeigt.</p></blockquote>
<p><a title="Linzerschnittes Blog" href="http://linzerschnitte.at" target="_blank">Linzerschnitte</a> bloggt auch darüber und erwähnt einen Auszug aus der <strong>Europäischen Wertestudie 2008</strong>:</p>
<blockquote style="border-left: 1px solid #cccccc; margin: 0pt 0pt 0pt 0.8ex; padding-left: 1ex;"><p>Auch und gerade in der letzten Bastion des in Österreich dominanten Katholizismus, dem sogenannten ländlichen Raum, sei laut der Studie eine zunehmende “Entkirchlichung” zu beobachten.</p></blockquote>
<div>Hat Entkirchlichung zwangsweise etwas mit Atheismus zu tun? Entkirchlichung ist meiner Meinung nach eine Abwendung von der Kirche, nicht aber gleichzusetzen mit einer Abwendung von Gott.</p>
<p>Dies sind nur ein paar Dinge, die mir beim Lesen über die Kampagne ins Auge gesprungen sind.</p>
<h3>Was denke ich darüber?</h3>
<p>Gott ist etwas worüber man keine zielführende Diskussion führen kann. Jeder definiert für sich &#8220;Gott&#8221; anders, so auch seinen Glauben an Gott. In meinem Bekanntenkreis und Freundeskreis glaubt die Mehrzahl zumindest an etwas &#8220;Höheres&#8221;. Ich glaube, sie können sich damit Dinge erklären, für die sonst der Zufall allein zuständig wäre. Wenn aber für alles der Zufall herhalten müsste, wären die Menschen ausgeliefert. So sind sie vielleicht &#8220;nur&#8221; Gott ausgeliefert. Dann haben sie aber zumindest etwas dem sie dankbar sein können, auf das sie wütend sein können, auf das sie schimpfen können, wenn etwas passiert. Genug Menschen fanden durch den Glauben an Gott einen stärkeren Halt im Leben oder vielleicht sogar in selbiges zurück. Ist das nicht unterstützenswert?</p>
<p>Ich habe auch Freunde, die nicht an Gott glauben, einige weil sie derart in der Rationalität verankert sind, dass &#8220;Übersinnliches&#8221; für sie nicht in Frage kommt. Einige sind &#8220;Atheisten&#8221; weil sie sich dadurch Kirchensteuer sparen und/oder weil&#8217;s cool ist zu sagen &#8220;es gibt keinen Gott&#8221;. (In der Not aber wahrscheinlich Gott um &#8220;Hilfe&#8221; bitten)</p>
<h3>Respekt!</h3>
<p>So, jetzt respektiere ich andere Menschen und deren Einstellungen, auch deren Einstellung zu Gott, ob strenggläubige Katholiken, Muslime, Juden etc. Aber ich nehme mir nicht die Freiheit heraus und erzähle anderen, was Sache ist und zwinge ihnen meine Meinung auf. Das ist grenzüberschreitend, besonders bei gesellschaftspolitisch heiklen Themen wie dem Glauben. Wir haben das Glück in einem Land zu leben in dem <strong>Meinungsfreiheit </strong>gilt. Allerdings endet die Freiheit dort, wo sie eines anderen Freiheit beschneidet. Wenn es Plakate auf Bussen gibt oder gab, auf denen Gott klar und ausdrücklich propagiert wird, in der Art <strong>&#8220;Gott ist für dich da!&#8221;</strong> müsste auch das Plakat der Atheistenkampagne hängen dürfen, schon klar. Auf mich hat aber der als Beispiel geführte Spruch eine positive Aussage (&#8220;jemand&#8221; ist für mich da, vorerst egal wer), der Spruch der Kampagne ist meiner Meinung nach eher negativ ausgerichtet.</p>
<p>Ich fände es daher nur fair von der Initiative, wenn auf dem Sujet/Plakat keine Behauptung <strong>&#8220;Es gibt keinen Gott&#8221;</strong> aufgestellt wird, sondern eine Meinung stünde: <strong>&#8220;ICH/WIR glaube(n) nicht an Gott, gez. Name/Institution xxx&#8221;</strong> (nur ein Beispiel).</p>
<h3>Haftungsausschluss..</h3>
<p>Weder bin ich Theologe, noch Soziologe und schon gar kein Experte auf einem dieser Gebiete, wenn ich allerdings als &#8220;Normalo&#8221; diese Diskussion beobachte, muss ich mich einfach äußern und klarmachen, dass es hier, für mich, zu weit geht. Lasst die Leute doch glauben woran sie glauben wollen!<br />
Noch als Hinweis, ich bin kein besonders religiöser Mensch, &#8220;glaube&#8221; auch nicht viel, kann aber sehr gut verstehen, dass &#8220;Glaube&#8221; vielen Menschen Kraft gibt und Kraft geben kann. Auch die <a title="Laizismusinitiative" href="http://www.laizismus.at/" target="_blank">Laizismusinitiative</a> begrüße ich, Staat und Religion müssen getrennt werden, das dürfte an sich nicht mit meiner Einstellung zu diesem Plakat kollidieren.</p>
<p>Ein paar offene Fragen bleiben für mich:</p>
<ul>
<li>Die Initiative will, dass nicht-religiöse Menschen zu Wort kommen. Wieso sollten wir denn nicht zu Wort kommen? Und um was zu äußern?</li>
<li>Geht es um den Glauben an Gott, geht es um die Kirche, um die Religion und wenn letzteres, um welche?</li>
<li>Stören uns religiöse Symbole, wie zum Beispiel Kreuze echt so arg, wie es kommuniziert wird? (Was ist denn dann mit Kopftüchern, Verschleierungen, Buddhafiguren in asiatischen Restaurants etc.? Ambiente oder unerträgliche Störfaktoren? [Achtung Zynismus])</li>
<li>Wieso sollten wir absichtlich Menschen in ihrem Glauben an Gott verletzen und verärgern, indem wir ihnen die Grundlage ihres Glaubens absprechen?</li>
<li>&#8220;Gutes Tun ist menschlich&#8221; &#8211; kann aber eben auch religiös oder durch Glauben an Gott motiviert sein. Ist es daher nicht weitestgehend egal, warum Gutes getan wird? Hauptsache ist doch, dass es passiert.</li>
</ul>
<p>Ich würde mich freuen, wenn jemand die Fragen beantworten kann und will, da ich natürlich interessiert bin die Kampagne inklusive des betreffenden Plakates zu verstehen.</p></div>
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		<title>georg und die Grünen Vorwahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 17:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies hier sind meine persönlichen Gedanken, keine Erklärung, keine Schimpftirade &#8211; nur ein Versuch mir klar zu werden, was denn abgeht bei den Grünen.
Ich bin Grünsympathisant und ein Freund der Demokratie. Aktiver Internetuser bin ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies hier sind meine persönlichen Gedanken, keine Erklärung, keine Schimpftirade &#8211; nur ein Versuch mir klar zu werden, was denn abgeht bei den Grünen.</p>
<p>Ich bin Grünsympathisant und ein Freund der Demokratie. Aktiver Internetuser bin ich auch. Ich bin sogar &lt;social media&gt;- interessiert. Twitter/Blog &#8211; Internetfuzzi eben. So kommt es natürlich, dass mich die <a title="Grüne Vorwahlen auf Twitter" href="http://search.twitter.com/search?q=grueneVW" target="_blank">#grueneVW</a> interessieren. Ich bin bis dato zwar weder dort noch da besonders engagiert, verfolge aber gemeinsam mit meiner Freundin <a title="Hannah twittert" href="http://twitter.com/Hannahlii" target="_blank">@Hannahlii</a> sehr genau die Ereignisse rund um die Initiative.</p>
<h3>Höhepunkt Podiumsdiskussion</h3>
<p>Als wir gestern zusammen die Podiumsdiskussion im Kent auf <a title="Mitschnitt der Podiumsdiskussion" href="http://ichmachpolitik.at/questions/438" target="_blank">ichmachpolitik.at</a> nachgesehen haben, war ich eigentlich ziemlich erschüttert. Obwohl ich nicht dort war konnte ich im Stream die Berührungsängste miterleben, mitfühlen.</p>
<p>Konfrontation ist schön und gut, auch wichtig &#8211; aber &#8211; WARUM hier? Hier bewegen sich ca. 500 Menschen auf die Grünen zu, wollen mitreden, sich in den Diskurs einklinken, bei den Wahlen mitmachen &#8211; einfach etwas bewegen. Aber alles was passiert ist, dass &#8220;gesinnungsgeprüft&#8221; wird, der Wille zur Mitarbeit in Frage gestellt und, vereinfacht ausgedrückt, potenziellen Grünwählern, dem Stimmvieh, das Leben schwer gemacht wird!</p>
<h3>Wenn die Disko zu dir nach Hause kommt</h3>
<p>WO ist die Begeisterung der Grünen für das, was hier passiert?</p>
<div id="attachment_237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-237" title="Green People" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/06/greenpeople-300x300.jpg" alt="Green People" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Green People</p></div>
<p>Was zum Nachdenken:  HC Strache muss in Diskotheken gehen, dort Jugendliche ansprechen und versuchen sie für seine &#8220;Idee&#8221; zu gewinnen. In dem konkreten Fall der Grünen Vorwahlen kommt die Disko ZUR Partei und muss darum betteln mitmachen zu dürfen.</p>
<p>Merkt ihr die Groteske?</p>
<ul>
<li>Mir kann doch keiner erzählen, dass die Bedenken über rechte Spione, die sich versuchen hier wo reinzuschmuggeln über dem tollen Zuschwung von zahlreichen Grünsympathisanten stehen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Mir kann doch keiner erzählen, dass Funktionäre die Grünen Vorwähler nicht akzeptieren wollen, nur weil sie nicht jahrelang Arbeit auf der Straße für die Grünen geleistet haben?</li>
</ul>
<ul>
<li>Mir kann doch keiner erzählen, dass die Angst, ein &#8220;Internetfuzzi&#8221; könnte mehr Stimmen bekommen, ein Grund ist, die Grünen Vorwähler (oder einen Großteil davon) auszuschließen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Mir kann doch keiner erzählen, dass die Grünen im Endeffekt wirklich nur eine Partei, wie all die anderen in Österreich sind..</li>
</ul>
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		<title>Faszination Spielewelten &#8211; Aus dem Leben eines Gaming-Nerds</title>
		<link>http://wortreich.in/faszination-spielewelten-aus-dem-leben-eines-gaming-nerds/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 17:56:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Videospiele unterhalten. Viele Menschen spielen gerne am Computer oder auf Konsolen. Viele Menschen halten auch gar nichts davon. Ich persönlich habe eine von Games geprägte Vergangenheit, wie ihr diesem Beitrag entnehmen könnt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Anfänge &#8211; Super Nintendo, Gameboy und der Turbo-Button</h3>
<p>Videospiele übten schon früh eine große Anziehungskraft auf mich aus. Angefangen hat es mit dem klassischen Gameboy und Super Mario, Zelda, Mario Tennis, Batman und vielen anderen Spielen als ich etwa 6 Jahre alt war. Schon bald hörte ich von den Konsolen, mit denen man auf dem TV spielen kann. In Farbe. Die folgenden Geburtstage waren geschenketechnisch zumeist von Fußballsachen (Fanartikel oder ein Fußball) gesäumt und eben Gaming-Equipment. Gelobt sei das Einzelkind-Dasein, auch wenn sich das im Rahmen hielt. Ich kann mich noch erinnern, als ich den Super Nintendo mit Super Mario bekam und <a title="Wikipedia zu ISS Deluxe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/International_Superstar_Soccer" target="_blank">ISS Deluxe</a> dabei war. Stundenlanger Spielspaß, volle Fahrt voraus. Der Overkill war dann ein Adapter mit dem man Gameboyspiele auf dem Super Nintendo am großen TV spielen konnte. Der Gameboy geriet in diesen Tagen zunehmend in Vergessenheit. Es war eines der ersten Anzeichen, dass vor allem im Gamingbereich Vergänglichkeit an der Tagesordnung stehen wird.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_146" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;"> </dl>
</div>
<p>Einen PC besaßen wir damals noch nicht, dennoch hat mein Vater bald einen <a title="Wikipedia zu Intel 486DX Serie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_80486" target="_blank">486 DX</a> angeschafft. Mit Windows 3.11 for Workgroups (oder so). Minesweeper und Solitär sorgten für Kurzweil in Windows. Die richtig guten Sachen gab es aber im DOS Modus, Turbo-Button am Gehäuse drücken und die letzten Mhz aus dem PC herausholen.</p>
<div id="attachment_146" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-146" title="Caesar II" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/03/caesar2-300x206.png" alt="Caesar II" width="300" height="206" /><p class="wp-caption-text">Caesar II</p></div>
<h3>Erinnerungen an Rennspiele, Joysticks und Flugsimulationen</h3>
<p>Ein paar Spiele blieben mir von dieser Zeit in Erinnerung. <a title="YouTube Video Formula 1 GP" href="http://www.youtube.com/watch?v=CQxhESCfx4Y" target="_blank">Formula 1 Grand Prix</a>, ein Rennspiel von Microprose und <a title="YouTube Video F15 Strike Eagle 3" href="http://www.youtube.com/watch?v=ha1HWdt_Xbg" target="_blank">F15 Strike Eagle 3 Flight Simulator</a>, ein extrem umfangreicher und komplexer Kampfflugsimulator. Außerdem noch eine unglaublich gut umgesetzte Weltraumflugsimulation namens <a title="YouTube Video Descent II" href="http://www.youtube.com/watch?v=_-slr7wL8KE" target="_blank">Descent II</a>. Der Joystick spielte eine wichtige Rolle bei diesen Spielen. Heutzutage kaum mehr genutzt, war er damals ein ganz wichtiges Feature bei Spielen. Viele Eltern hätten sich bestimmt damals schon Sorgen gemacht, was der <em>Bua</em> am Familiencomputer so treibt. Gottseidank interessierten sich meine Eltern wenig für das &#8220;Computerzeugs&#8221; und vertrauten mir, was meinen Medienkonsum anbelangte. Dadurch konnte ich weitgehend selbst darüber bestimmen, wieviel und was ich spielte. Sicher eine gefährliche Art sein Kind zu erziehen. Hat bei mir aber ganz gut funktioniert. Hausaufgaben wurden immer gemacht und keine Schulklasse wiederholt. Passte also.</p>
<p>Abgesehen von Actionspielen, wie den Flugsimulationen und Rennspielen gab es auch noch Strategiespiele. In Erinnerung blieben mir Siedler II und Caesar II. Für die ersten Teile, war ich wohl zu jung. Mit diesen beiden Spielen hatte ich unglaublich viel Freude. Ich erinnere mich noch daran, wie ich in Caesar II Feuerwachen baute, damit meine Stadt nicht abbrannte, wenn der Plebs mal wieder revoltierte, da ich zuwenig Feste im Circus Maximus feierte. Ich hatte doch andere Sorgen, wenn in meinen Provinzen die Gallier einfielen! Die Siedlerreihe ist mit Sicherheit vielen ein Begriff, auch viele Mädchen aus meiner Klasse spielten das in ihrer Freizeit. Die knuffigen kleinen Männchen die Wasser, Brot und Goldmünzen über den Bildschirm transportierten, sind &#8211; was den Wuselfaktor betrifft &#8211; bis heute unübertroffen. Davon bin ich fest überzeugt.</p>
<h3>Die Konsole verstaubt, die PCs werden stärker</h3>
<p>Ein letztes Aufbäumen der Konsole in Form meines Nintendo 64 mit Super Mario &amp; Zelda konnte nicht verhindern, dass ich dem PC und seinen Spielen verfallen werde. Zur Jahrtausendwende kam der erste wirklich starke PC, ein 667Mhz PC von Hofer mit einer <span style="text-decoration: line-through;">ATi</span> Nvidia Riva TNT 2. Wahnsinn! Ein Wort: Counter-Strike. Ein Klassenkollege, Mark, erzählte mir schon die längste Zeit, dass es da ein supergeniales Shooter-Spiel gibt, in dem man online mit realistischen Waffen herumläuft und mit anderen im Team Missionsziele erfüllen muss. Ich war dementsprechend glücklich, dass wir damals schon eine Kabel Flatrate von Chello besaßen (war damals übrigens noch richtig gutes Internet). Stundenlanger Spielspaß mit meinem Klassenkollegen und im Laufe der Zeit immer mehr Bekannten &amp; Freunden würde mich noch jahrelang dazu bringen, viel Freizeit für das Onlinespielvergnügen aufzuwenden. Bald schon entdeckte ich auch andere Shooterspiele, wie Battlefield 1942, welches extrem innovativ war für die damalige Zeit. Mit allerlei fahrenden Gerätschaften konnte man auf riesigen Maps (Spiel-Level) mit bis zu 64 Spielern gleichzeitig spielen.</p>
<h3>Von Clans und E-Sport</h3>
<p>Counter-Strike und Battlefield 1942 waren gleichzeitig die Spiele, mit denen ich in die Welt des Onlinegamings und des E-Sports eingestiegen bin. In Counter-Strike gründete ich kurz nach Erscheinen der Kaufversion (Veteranen schwören auf die Beta-Versionen) meinen ersten Clan. Eine Gruppe von Spielern, die gemeinsam gegen andere Teams spielten. Damals noch mit auf öffentlichen Servern gefundenen, wildfremden Gamern. Bald schon erkannte ich, dass in diesem wettbewerbsorientierten Clan-Ding noch viel Potenzial stecken würde.</p>
<div id="attachment_147" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-147" title="lanparty" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/03/lanparty-300x225.jpg" alt="Lanparty mit Gamern" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Lanparty mit Gamern</p></div>
<p>In Battlefield 1942 habe ich mich einem Clan angeschlossen, der bereits als Verein eingetragen war. Ein tolles, freundschaftliches Umfeld, ein mit Clan-Treffen und gemeinsam veranstalteten LAN-Partys gepushtes Miteinander-Gefühl hat mir meine ersten Höhepunkte im E-Sport beschert. Zahlreiche gewonnene LANs, Onlineturniere und sogar eine Liveübertragung eines Spiels auf Giga Games im TV bildeten die Highlights. Nachdem bald schon die Luft draußen war aus Battlefield 1942, spaltete ich mich mit ein paar Spielern aus dem Verein ab und fand in Call of Duty, auch ein Egoshooter, eine neue Herausforderung. Mit einem eingeschworenen Team von anfangs sechs, dann fünf Spielern spielte ich etwa zwei Jahre lang in der Szene mit. In dieser Zeit lernte  ich auch zwei Spieler kennen, Rene &amp; Martin, die mir noch viele Jahre später Freunde sind. Mit ihnen stieg ich, nachdem Call of Duty 2 erschien und der erste Teil nicht mehr gespielt wurde, auf die Fortsetzung von Counter-Strike um. In CS:S erlebte ich ebenfalls einige Höhepunkte, die ein oder andere gewonnene LAN-Party und zahlreiche Online-Bewerbe. Mein persönliches Highlight stellt jedoch sicher die gewonnene Qualifikation zu den <a title="Offizielle Seite der WCG" href="http://www.wcg.com/" target="_blank">World Cyber Games 2005</a> dar, eine Art Olympiade des Computerspielens. Nachdem wir im Wiener Rathaus die Qualifikation in Österreich recht unerwartet gewannen, durften wir zum Finalturnier nach Singapur und dort eine Woche lang mit Spielern aus der ganzen Welt unsere Kräfte messen. Alles von Samsung und einigen weiteren Sponsoren des Turniers bezahlt. Zwar mit einem nur mäßigem Resultat, dafür mit ungleich wertvolleren Erfahrungen aus einem weiten, fremden Land kam ich wieder heim und beschloss mit dem engagierten Spielen aufzuhören. Die unvergleichliche Atmosphäre, die in Singapur herrschte und die Begeisterung der Gamer vor Ort werde ich wohl nie mehr vergessen. Dieses Video transportiert ein bisschen dieser Emotion, der Titelsong der WCG &#8211; Beyond The Game:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9IznCjaeJdQ&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/9IznCjaeJdQ&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Die Gegenwart</h3>
<p>Interessante Erfahrungen, auf die ich zurückblicken darf. Das Leben geht weiter, so auch mein Spielerdasein, wenngleich auf Sparflamme verglichen mit früheren Zeiten. Derzeit spiele ich Pro Evolution Soccer 2009, eine Fußballsimulation. Die Passion für Footballgames habe ich nie verloren. Schon am Super Nintendo hat mich die International Superstar Soccer Serie begeistern können. (Ein Vorläufer von PES 2009 übrigens). Auch die FIFA-Serie habe ich viele Jahre mit Freude auf Konsole und PC gespielt. Zumeist spiele ich  mit Freunden über das Internet, bisweilen auch wenn jemand von ihnen zu mir nach Hause kommt. Dann ohne <em>Lag</em> und Ärgernis über die Internetverbindung. So entstehen nach vielen Monaten <a title="Joga Bonito Stylez Goalcollection" href="http://www.youtube.com/watch?v=REW1cxrfQ24" target="_blank">solche Videos</a> &#8211; ein kollaboratives Projekt zwischen Valentin und mir.  Mit Wettbewerb hat das nichts mehr zu tun, obwohl ich noch in einer kleinen Liga aus Spaß an der Freude mitspiele. Das aber mehr um mein fußballerisches Spielschaffen zu komplettieren und noch ein bisschen Nervenkitzel zu spüren. Stört mich aber momentan mehr, als dass es mir wirklich noch Vergnügen bereitet.</p>
<p>Das andere Spiel, das ich noch spiele heißt World of Warcraft. Ist wohl eine Seuche unter studentischen Casual Gamern. Bin immer wieder überrascht, wenn ich höre, wer aller in der</p>
<div id="attachment_150" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-150" title="World of Warcraft" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/03/wow-300x199.jpg" alt="World of Warcraft" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">World of Warcraft</p></div>
<p>Welt von Azeroth, Northrend und der Scherbenwelt sein Unwesen treibt. World of Warcraft ist ein sogenanntes MMORPG (Massively Multiplayer Online Role Play Game). Ein großer Vorteil an diesem Spiel ist, dass man nicht unter Druck steht Höchstleistungen abrufen zu müssen, wie in Games, die von Wettbewerb geprägt sind. Vielmehr im Mittelpunkt steht das gemeinsame Spielerlebnis, das es einem erlaubt in eine konstruierte Welt einzutauchen, in der man die Zeit und das Rundherum vergessen kann. Bereits vor 10 Jahren habe ich ein ähnliches Spiel namens <a title="Wikipedia zu Ultima Online" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ultima_Online" target="_blank">Ultima Online</a> gespielt, ebenfalls ein MMORPG. Auch damals gab es schon Bezahl-Content (monatliche Gebühren für Spielinhalte auf den offiziellen &#8216;OSI-Servern&#8217;). Der Fokus lag hier mehr am rollenspielerischen Element, während in WoW das Spiel breiter für verschiedenste Spielertypen angelegt ist. Vom ungeübten Neuling, zum Casual-Gamer bis hin zum Addict findet man in WoW das gesamte Spektrum der Gaming-Szene. Der Vorteil, dass man das Spielerlebnis mit anderen allein durch den Faktor Zeit vergnüglicher gestalten kann als bei zB Counter-Strike durch Fingerfertigkeit und Können ist gleichzeitig der Nachteil an WoW. Wenn man nur jeden dritten Tag einmal eine Stunde spielen will, zahlt es sich kaum aus einen WoW Account zu haben. WoW spielen führt nämlich schnell einmal zu zwei bis drei Stunden und mehr an einem verregneten Sonntagnachmittag, die man in der Onlinewelt verbringt. Suchtpotenzial birgt das Spiel mit Sicherheit, wie die Spieler damit umgehen, <a title="CHIP Artikel zur WoW-Sucht" href="http://www.chip.de/artikel/World-of-Warcraft-Eine-moderne-Droge-3_33288297.html" target="_blank">bleibt ihnen überlassen</a>.</p>
<h3>Die Zukunft?</h3>
<p>Ich werde in der nächsten Zeit vermutlich wieder weniger zum Spielen kommen, da das Semester auf der Uni losgeht und die Arbeit ebenfalls ihre Zeit in Anspruch nimmt. Was ich sicher nie mehr tun werde, ist mit einem Clan wieder aktiv zu spielen, da dies ohne großen Aufwand zu mehr Frust als Lust führen würde. Mit World of Warcraft bin ich doch recht glücklich, auch wenn ich vermutlich irgendwann damit aufhören werde. Nach dem neuesten Addon bin ich derzeit aber immer noch dabei meine kleine <a title="Georgs Charakter Njou" href="http://eu.wowarmory.com/character-sheet.xml?r=Die+Silberne+Hand&amp;n=Njou" target="_blank">Hexenmeisterin</a> auf Level 80 zu spielen, völlig stressfrei und mit der notwendigen Liebe zum Spiel. Ich spiele gemeinsam mit meiner Freundin, die mich als <a title="Hannah's Charakter Viola" href="http://eu.wowarmory.com/character-sheet.xml?r=Die+Silberne+Hand&amp;n=Viol%C3%A2" target="_blank">Heilerin</a> unterstützt. Auch Fußballsimulationen werde ich sicher treu bleiben, das nächste Fifa kommt bestimmt. Während ich das hier so schrieb bekam ich auch wieder einmal Lust ein Aufbaustrategiespiel wie Caesar II zu spielen. Was gibt es da eigentlich derzeit am Markt??</p>
<h6>Photocredits: http://www.flickr.com/photos/bostik/  farnea &amp; juanpol</h6>
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		<title>Ich, der Twitter Fan</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist in aller Munde. Das 'Zwitschern', das den Wordbuzz im Web so aktuell und rasant wiedergibt begeistert viele, stört einige aber interessiert jeden. Warum ich es mag und was es da so gibt, gibt es hier kurz nachzulesen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde derzeit immer mehr Gefallen an Twitter. Anfangs dachte ich mir: Aha, naja &#8211; Sieht ja ganz nett aus, was mache ich damit?</p>
<p>Mittlerweile habe ich schon einiges herausgefunden, noch lange nicht alles, aber genau soviel, dass ich schon ein echter Fan bin.</p>
<h3><img class="alignleft size-medium wp-image-118" title="twittericon" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/02/twittericon_mfilej-300x300.jpg" alt="twittericon" width="200" height="200" />Was genau fasziniert mich eigentlich an Twitter?</h3>
<p>Ein Wort (mit Zahlen!): 140 Zeichen.</p>
<p><em>Kurz und knapp, in der Kürze liegt die Würze, kurz und bündig..</em></p>
<p>Die bekannten Phrasen kennt man ja, aber hier möchte ich sie bemühen. In 140 Zeichen werden dieser Tage derart viel Information weitergegeben, dass es dem Kommunikationsinteressierten die Freudentränen in die Augen treibt. Tränen treibt es aber nicht nur diesen in die Augen. Ich möchte gar nicht so sehr auf die Funktionsweise von Twitter eingehen. Diese ist <a href="http://www.2-blog.net/2008/twitter-befehle/">vielerorts</a> nachzulesen. Ich möchte euch vielmehr mitteilen was mich daran beeindruckt.</p>
<p>Auf Twitter tummeln sich derzeit etwa 6 Millionen User, im deutschsprachigen Raum sollen es 50.000, je nachdem wen man fragt (<a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E8F7B1FDB2D674D1EB51D9894EDDCC374~ATpl~Ecommon~Scontent.html">hier</a> und <a href="http://www.jörg-friedrich.de/2009/02/27/twitter-nutzer-zahlen-die-ergebnisse/">hier</a>).<img class="alignright size-medium wp-image-116" title="twitter_obama" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/02/twitterobama_comicbase-200x300.jpg" alt="twitterobama" width="200" height="300" /></p>
<h3>Und wer ist da unterwegs?</h3>
<p>Auch Promis findet man auf Twitter: <a href="http://twitter.com/britneyspears">Britney Spears</a>, <a href="http://twitter.com/BarackObama">Barack Obama</a>, <a href="http://twitter.com/MCHammer">MC Hammer</a> und viele andere. Der <em>RTL-Faktor</em> ist daher definitiv gegeben. Einige twittern tatsächlich selbst, bei manch anderen muss man in Kauf nehmen, dass ein PR Manager oder sonstiger Lakai hier die Medienarbeit im Microbloggingbereich über hat. Barack Obama hat es gut verstanden das Web in all seinen Formen zu nutzen, YouTube, Twitter und vieles mehr nutzte er (erfolgreich). Ein anderer Politiker, <a href="http://www.twitter.com/schwarzenegger">Governour Schwarzenegger</a>, followed mich seit heute Abend ebenso, wie <a href="http://twitter.com/yokoono">Yoko Ono</a>, die meine FollowerIn Nummer 30 ist. Bei <a href="http://twitter.com/Calmund">Reiner Calmund</a> habe ich das Gefühl, dass tatsächlich er bzw. die Angebetete manchesmal twittert. Am meisten freue ich mich aber am heutigen Tage, dass mich eine österreichische Kultfigur gefollowed hat. Hermes Phettberg, auf Twitter unter dem Pseudonym <a href="http://twitter.com/Phettberg_McGoo">Phettberg_McGoo</a> unterwegs. Er verbreitet auf Twitter seine Gestionen, die er ebenfalls gesammelt <a href="http://www.phettberg.at/gestion.htm">bloggt</a>.</p>
<h3>Für was?</h3>
<p>Twitter ist ideal für einen Adabei, man ist bei Dingen dabei, die man andersorts vielleicht gar nicht mitbekommt oder nur sehr verspätet. So las ich auf Twitter fast live, wie sich vor einigen Wochen ein junger Mensch vom Stefansdom stürzen wollte. Unabhängig von der Wertung dieser Information, geht es darum, DASS ich es auf Twitter mitbekommen habe. Gerade für liveBlogs von Konferenzen, Sportereignissen oder sonstigen Happenings ist dieses Tool genial. Es finden sich auch viele PR Blogger, Journalisten (Empfehlung: <a href="http://twitter.com/ArminWolf">Armin Wolf</a>). Die Kommunikation zwischen zwei Twitterern kommt ebenso nicht zu kurz. Mit öffentlichen Direktrepliken an andere Twitterer oder privaten Nachrichten kann das Bedürfnis zu kommunizieren gestillt werden. Dennoch muss man aufpassen, dass man keinen Web-Enten auf den Leim geht. Einen kurzen Beitrag dazu hat netzwertig.com geliefert, über <a href="http://netzwertig.com/2009/02/24/falschmeldungen-und-hysterie-die-risiken-des-echtzeitwebs/">Falschmeldungen und Hysterie &#8211; Die Risiken des Echtzeitwebs</a></p>
<h3>Nicht jeder ist begeistert</h3>
<p>Auf <a href="http://www.fixmbr.de/twitter-der-grte-bldsinn-aller-zeiten/">f!xmbr</a> war vor einem Jahr folgendes zu lesen: <em>&#8220;Twitter, der größte Blödsinn aller Zeiten&#8221;</em>. Ich verstehe auch diese Ansicht, da Twitter wirklich ein extremes Tool ist. Die Informationsflut, die auf einen hereinprasseln <em>kann</em>, wenn man einigermaßen vielen Menschen followed, macht Twitter mangels Übersicht zu einem one-to-many Kommunikationskanal. Es gibt zahlreiche Tools, die den aktuellen Wordbuzz einfangen, so zB <a href="http://retweetradar.com">retweetradar.com</a>, dennoch ist es schwierig <em>immer</em> up2date zu bleiben.</p>
<p>Sollte sich jemand dafür interessieren, was ich oder meine Freundin so zwitschern, könnt ihr rechts in der Sidebar unsere Twitterfeeds ansehen und bei Vorhandensein eines eigenen Twitteraccounts uns auch followen.</p>
<p><a href="http://twitter.com/georgmahr"><img class="aligncenter size-full wp-image-119" title="twitterfollow_7son75" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/02/twitterfollow_7son75.jpg" alt="twitterfollow_7son75" width="130" height="108" /></a></p>
<h6>Photocredits: http://flickr.com/photos/comicbase/ /mfilej/ &amp; /7son75/</h6>
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		<title>Döner, Börek &amp; Dürüm – what else?</title>
		<link>http://wortreich.in/doner-borek-durum-%e2%80%93-what-else/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 18:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[küche]]></category>
		<category><![CDATA[lokale]]></category>
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		<category><![CDATA[türkei]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Türkisches Essen kennt jeder, aber wieviel kennen wir davon wirklich?

Fragt man nach, hört man von Döner, Börek &#038; Dürüm. Wir werfen einen Blick hinter den Tresen und sehen uns an, was die türkische Küche noch zu bieten hat. 

Außerdem führen wir ein Interview mit Eylem Gülcem, einer 27-jährigen türkischstämmigen Österreicherin über ihre Sicht auf die österreichische und türkische Küche. Als Special gibt es auch noch ein Rezept für ein köstliches türkisches Gericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Türkisches Essen kennt jeder, aber wieviel kennen wir davon wirklich?</p>
<p class="MsoNormal">Fragt man nach, hört man von Döner, Börek &amp; Dürüm. Wir werfen einen Blick hinter den Tresen und sehen uns an, was die türkische Küche noch zu bieten hat.</p>
<h3 style="line-height: 150%;"><strong>Was ist türkische Küche?</strong></h3>
<p class="MsoNormal"><img class="alignleft size-medium wp-image-47" title="pide" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/02/pide-300x199.jpg" alt="pide" width="240" height="159" />Die türkische Küche &#8211; Schnittpunkt des kulinarischen Okzidents und Orients. Im mitteleuropäischen Raum ist türkisches Essen mittlerweile kaum mehr wegzudenken. Gesäumt von zahlreichen ‚Dönerbuden‘, in Wien auch gerne ‚Kebabstandl‘ genannt, finden sich in Wiens Straßen aber auch echte türkische Restaurants. Sie können auf eine jahrhundertealte traditionelle Küche zurückblicken und versuchen gemäß dieser Tradition dem europäischen Gaumen türkische Kost zu kredenzen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ein wichtiger Bestandteil der türkischen Kost ist das Brot, das beinahe zu jeder Mahlzeit gereicht wird. Das bekannte Fladenbrot, ‚Pide‘ genannt oder auch ‚Ekmek‘, ein leichtes Weißbrot, findet sich fast auf jedem Essenstisch.</p>
<h3 class="MsoNormal">Kleine Speisen, ‚Meze‘ &amp; ‚Corbasi‘</h3>
<p class="MsoNormal">Die ‚Meze‘, das sind kleine Vorspeisen, stellen den Anfang eines typischen türkischen Mahles dar. Ähnlich anderen weltbekannten Küchen wird auch in der türkischen zwischen warmen und kalten ‚Mezes‘ unterschieden. Während in den kalten Vorspeisen oft Joghurt enthalten ist, gestalten sich die warmen Appetithäppchen sehr unterschiedlich. Kleine gefüllte Blätterteigtaschen, in Österreich vulgär mit ‚Zigaretten-Börek‘ übersetzt sind ebenso beliebt wie die flachen Gemüselaibchen aus Zucchini und Dill, die ‚Mücver‘.</p>
<p class="MsoNormal">Wer lieber eine Suppe zur Vorspeise hat, findet in der türkischen Küche ebenso zahlreiche Angebote. Von der bekanntesten Suppe ‚Mercimek corbasi‘, einer Art Linsensuppe aus roten Linsen, zu einer Kuttelsuppe, der ‚Iskembe corbasi‘, findet der österreichische Suppenfan mit Sicherheit etwas um seinen Hunger zu stillen.</p>
<h3 class="MsoNormal">Kebab – allgegenwärtig</h3>
<p class="MsoNormal">Fleisch ist ebenfalls ein wesentlicher Punkt in der türkischen Küche. Das ‚Kebab‘, also gegrilltes Fleisch, stellt den Mittelpunkt vieler türkischer Gerichte dar. Auch beim Döner Kebab, wobei Kebab für ‚Fleisch‘ und Döner für ‚das sich dreht‘ steht, kann man sich das Fleisch kaum wegdenken. Der Döner Kebab, den wir kennen ist in der Türkei eher unbekannt und wenig beliebt. Ursprünglich ein normales Gericht hat sich der Döner-Kebab-Teller mit Gemüse und Reis zu einem Fast-Food Gericht, dem Döner-Sandwich entwickelt. Die verschiedenen Kebabgerichte, wie ‚Iskender Kebab‘, ‚Sis Kebab‘ oder ‚Adana Kebab‘ unterscheiden sich meistens durch die Fleischarten. Man findet Hühnerfleisch, Rindfleisch oder Lammfleisch. Beliebt ist ebenfalls Hackfleisch, das zum Beispiel für ‚Köfte‘, das sind türkische Fleischlaibchen, verwendet wird.</p>
<p class="MsoNormal">Zumeist wird zum Essen Brot gereicht. Auch Gemüse ist fast immer eine präsente Beilage. Hier werden oftmals Reis, eingelegtes Gemüse und die bekannten Peperoni angeboten. Die grüne Variante unterscheidet sich je nach Farbe in ihrem Schärfegrad und wird oft gegrillt als Beilage gegeben. Oliven sind ähnlich der griechischen Küche auch sehr beliebt und werden vor allem zum typisch türkischen Frühstück gereicht. Auch frisches, knackiges Gemüse, wie Zwiebeln oder Tomaten, findet sich auf vielen Speistellern.</p>
<p class="MsoNormal"><img class="size-medium wp-image-46 alignright" title="turkessen" src="http://wortreich.in/wp-content/uploads/2009/02/turkessen-300x225.jpg" alt="turkessen" width="300" height="225" /></p>
<h3 class="MsoNormal">Süßes und Flüssiges</h3>
<p class="MsoNormal">Für Naschkatzen haben die Türken eine Vielzahl an verschiedensten Desserts und Süßspeisen im Angebot. „Baklava“ ist bereits vielen ein Begriff, das nussige Teigdessert ist jedoch nur ein Beispiel. „Sütlac“ ein karamellisierter Milchreis und „Lokum“, kleine Honigwürfel angereichert mit Nüssen und Trockenfrüchten, werden von Kennern empfohlen.</p>
<p class="MsoNormal">Neben bekannten Biersorten wie EFES oder Marmara-Bier ist auch türkischer Kaffee weltbekannt. Das türkischste Erfrischungsgetränk schlechthin ist Ayran, ein gesalzenes Joghurtgetränk. Es nimmt vor allem die Schärfe aus den Speisen und wird mittlerweile auch in Österreichs Supermärkten als beliebtes Getränk verkauft.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://kent-restaurant.at/">http://kent-restaurant.at</a></p>
<p class="MsoNormal">Die Kent-Restaurantkette besitzt mittlerweile drei Lokale in ganz Wien. Neben ganztägiger Küche ab 6 Uhr in der Früh werden auch ausgewählte Getränke und Eisspezialitäten serviert.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.lokanta-oase.at/" target="_blank">http://www.lokanta-oase.at/</a></p>
<p class="MsoNormal">Ein Geheimtipp mit sehr guter Küche und angenehmen Ambiente. Anatolisches Flair im 16. Wiener Gemeindebezirk.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.etap-restaurant.at/">http://www.etap-restaurant.at/</a></p>
<p class="MsoNormal">Neben einer großen Auswahl an türkischen Speisen gibt es im Restaurant ETAP auch diverse Specials, wie zum Beispiel türkische Livemusik. Für Fußballfans gibt es zu Spielen der Türkei Liveübertragungen auf einer großen Videowall.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://sofra08.unone.at/">http://sofra08.unone.at/</a></p>
<p class="MsoNormal">Das Sofra ist ein  im Sommer 2008 neu eröffnetes Restaurant direkt an der Donau. Neben dem wunderbaren Blick und dem ausgezeichneten Ambiente gibt es eine umfangreiche Speisekarte. Tipp: Unbedingt reservieren!</p>
<p class="MsoNormal">
<h6 class="MsoNormal"><strong>Photocredit: http://flickr.com/photos/cottonijoe/ /travlr/ &amp; /mrtopf/<br />
</strong></h6>
<p>Dieser Beitrag entstand im Rahmen der AT-MUME im WiSe 08/09</p>
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